PixelTafel

Das interaktive Whiteboard, digitale Medien in der Grundschule


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Programmieren mit der Schildkröte

imageDer Turtleeditor von www.Code-your-life.org  in der Grundschule im Matheunterricht: Programmieren mit Grundschülern! Ein Erfahrungsbericht aus der 6. Klasse http://schuleundcomputer.de/unterricht-pc-internet/coding-programmieren

Das geht auch ohne Informatikstudium Zwinkerndes Smiley Es macht Spaß als Lehrer und die Schü. sind dabei. Sie programmieren die Schildkröte so, dass sie am Bildschirm Quadrate, Rechtecke, aber nach kurzer Zeit auch schon viel kompliziertere Formen läuft!

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Cloud nutzen ja oder nein!

imageWenn man als Lehrkraft digitales Arbeiten (Texte schreiben an PC und Notebook, speichern, versenden, freigeben, teilen) in der Unterrichtsvor- und Nachbereitung und bei der Recherche nutzt, kommt man doch immer wieder auf das Thema CLOUD (Onedrive, Dropbox, OCloud…). Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist das sehr schwierig – bequem, aber genau genommen unmöglich!

Im Blog „Der Lehrerfreund” wurde das neulich, wie ich finde, sehr treffend analysiert und zusammengefasst.

Kurz: Cloud geht nicht Lösung: USB-Stick mit Verschlüsselung (was gar nicht so schwer ist!)

(Bild: pixabay)

https://www.lehrerfreund.de/schule/1s/schule-dateien-synchronisieren/4806?utm_content=bufferca4de&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer

Kurzlink: http://bit.ly/2Gf4ldB 

 

Tipps zum Verschlüsseln: http://schuleundcomputer.de/admin-sachen/daten-verschluesseln

Wann kommt denn nun endlich mal eine Bildungscloud zumindest im Bundesland, in Deutschland?

Anmerkung: Für datenschutzrechtlich „belangloses” Material geht ein Cloud natürlich schon. Aber dann muss man jedes Mal überlegen – Lege ich das jetzt in die Cloud oder lieber nicht? Diese Listen ja, jene nicht. Fotos von der Klassenreise nicht. Fotos aus dem Unterricht ohne Kinder ja, mit Kindern nein…. so verzettelt man sich….Man hat dann seine Daten sehr verteilt.


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Interaktive online-Präsentationen

…mit H5p. image ist ein Online-Editor für Präsentationen. Man klickt sich wie bei Powerpoint durch einzelne Seiten. NUR – auf den Seiten können viele interaktive Elemente sein. So wird es eine Lehr-Präsentation.

Ich erstelle ja Erklärvideos für meine Schüler/-innen und habe bemerkt, dass einige dem Tempo (auch wenn es reduziert und langsam geht) nicht folgen können, gesprochener Kommentar und Bild müssen auch immer total parallel sein usw., alles sehr anspruchsvoll. Die meisten Kinder bekommen das hin, aber man braucht auch etwas Alternatives dazu. Manchmal will man aber auch mit der eigenen Stimme und Präsentation nicht so “aufdringlich” sein mit einem Video. Alternative war da “slideshare” – eine gute alte Powerpint erstellen und einfach hochladen. Online kann man sie dann abspielen, sich durchklicken, einfach nach eigenem Lesetempo. Aussagekräftige Bilder, kurze Texte, in Powerpoint leicht zu machen. Allerdings muss man sich bei LinkedIN dazu registrieren und ist nun Mitglied bei dieser SocialMediaUmgebung… Trauriges Smiley ich bekomme laufend Mails, Kontakte…und in den Präsentationen kann man eigentlich nichts (?) weiter Interaktives einbauen.

NUN ABER…. H5p Ich hatte H5p schon einmal ausprobiert, aber es war zu umfangreich, der Zugang hatte sich mir nicht erschlossen, ich hatte es “weggelegt”… Nun wieder ausprobiert und es klappt! Statt gleich ein interaktives Video erst einmal eine Präsentation erstellt mit interaktiven Elementen, alles sehr intuitiv: Textfelder, Bilder einfügen, kleiner Quiz, Link zu meinen learningApps. Tolle Feature: Man kann bei den verwendeten Grafiken gleich die Copyright-Infos angeben, die dann später in der Online-Version gesammelt angezeigt werden.

Unterrichtseinsatz: Eingebettet im Lernportal meiner Schule www.mmgkinderseite.de (dort in mathematik > geometrie); kann man im PC-Raum verwenden, individualisiert oder am Notebook im Klassenraum an der Lerntheke oder an der Lernstation.

H5p bietet noch sehr viele Funktionen, die es zu erobern gilt.   www.h5p.org


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Erklärvideos: Machen und Ordnen….

http://www.mmgkinderseite.de/erklaervideos/computerwissen imageDieser Blogpost könnte viele Überschriften haben: “Ich bin doch kein Cutter!” “Lohnt sich der Aufwand?” “Powtoon macht Spaß!” “KISS!” “Vernetztes digitales Arbeiten möglich machen”, “Neue Wege”…. Aber der Reihe nach: (keine Sorge es wird nicht zu lang): In meinem Lernportal www.mmgkinderseite.de ordne ich nach und nach die Erklärvideos von mir und Lehrer Schmidt (eingebettet aus Youtube) neu. Es sind mittlerweile so viele Videos geworden in mehreren Kategorien, die (wir sind an der Grundschule!) nicht mehr übersichtlich zu finden waren/sind. Auch das Scrollen nach unten (“Ach, da sind auch noch Filme?” eine Schülerin) war ein Problem. Ich habe mir viel abgeguckt (Hallo an IVI-Unterricht Smiley) und nun Übersichtsseiten eingerichtet. Dort sind mit kleinen Vorschaubildern und Teasern (“Anlese-Texten”) die Videos organisiert. Man klickt sie an und bekommt die knapp bildschirmfüllend präsentiert (passt gut in der Schule bei uns).

Noch sind erst wenige Kategorien derart sortiert, es ist eine ziemlich zeitaufwendige Arbeit, aber dann kann man “auffüllen”…. Das Nachdenken und Probieren dauert ja so lange (ich arbeite mit Joomla schon lange Jahre, es gibt immer wieder viele Möglichkeiten zu Arbeiten). Aber nun genauer….

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GoogleMaps & Navi oder der herkömmliche Atlas? (Unterricht 5/6)

imageIm Geografieunterricht (oder nun in Berlin im GeWi-Unterricht) stellt sich aktuell die Frage, wann digitalen Medien und wann herkömmlichen analogen Karten (z.B. im Schulatlas) der Vorzug im Unterricht zu geben ist. Auf dem “Fachtag GeWi” (LISUM Januar 2018) haben die KollegInnen dazu gearbeitet, ich fasse hier einmal die Ergebnisse zusammen und freue mich über Ergänzungen per Kommentar. – Wie alt ist eigentlich der Straßenatlas, der in Ihrem Auto liegt?  😉

Ausgangslage: Geografischer Schwerpunkt im Unterricht (Geografieunterricht), geografische Arbeit/Kartenarbeit im GeWi-Unterricht

Vorteile von Karten, Atlas, Navi und GoogleMaps – Und was ist im Unterricht? Eine Gegenüberstellung!

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Übersicht behalten und gestalten bei den Erklärvideos

image Die Schüler/-innen ab der 4. Klasse arbeiten mittlerweile schon recht eigenständig mit den Erklärvideos im Lernportal meiner Schule auf www.mmgkinderseite.de . Es werden aber immer mehr Videos… Wie organisieren auf dem Bildschirm? Immer mehr Kinder finden etwas nicht, weil sie nach unten scrollen müssen, das Video ist erst weiter unten auf der Seite. Wie schafft man Übersicht?

Zum Glück gibt es gute Beispiele im Netz: z.B. hier bei https://ivi-education.de/videos/deutsch/ Der Kollege Marcus von Amsberg  hat nicht nur eine große Auswahl an gut gemachten Lernvideos, sondern hat sie auch gut organsiert, recht komplex, wenn man sich das genauer ansieht. Medienkompetenz für die Kinder heißt auch, nicht nur Videos anklicken, sondern auch sich zurechtfinden können, Strukturen kennenlernen (Pfade, “Brotkrümel…”) und nutzen können. Ich bin schon vor einiger Zeit davon  abgekommen, auf meinen Online-Tagesplänen für die Lerngruppe alle Webseiten zu verlinken. Die Kinder haben nur draufgeklickt und “da war die Seite”. Am Ende konnte keiner eine Internetadresse eingeben im Browser….oder wusste, wo er eigentlich war (Im Schullernportal? Auf dem Schulserver lokal? Im Internet?) Da achte ich jetzt mehr drauf.

Zurück zur MMGKinderseite. Es soll mehr kleine Vorschaubilder geben. Die geben auf einer Bildschirmseite Übersicht über das Video-Angebot. Angeklickt öffnet sich das Videofenster mit genügend großer Darstellung zum Ansehen eines Videos (ohne Vollbild, so bleiben Randleisten noch zur Orientierung erhalten). Zurück geht es über den “zurück”-Button des Browsers (muss man auch erst erklären; übrigens auch manchem Kollegen Zwinkerndes Smiley ) oder/und über den Pfad. image

Also zunächst eine neue Probeseite/Struktur entwerfen, Größen der Vorschaubilder ausprobieren und in der Schule testen, denn an den Schul-PC “sieht irgendwie immer alles etwas anders aus…”  (obwohl ich zu Hause ja auch per Webentwickler im Firefox auf Schul-PC-Auflösung teste…)