PixelTafel

Das interaktive Whiteboard, Computer und Internet in der Grundschule


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Anklicken können, aber keine Ahnung, wie man eine Internetadresse eingibt…

Nach längerer Pause mal wieder eine Beobachtung aus dem Unterricht unter dem Motto: “Google ist allmächtig”. Für die Schüler/-innen unserer Grundschule führe ich ein Lernportal. Schwierige Internetadressen zu Lern- und Übungsangeboten im Internet brauchen sie so nicht umständlich im Browser einzugeben, sondern können sie einfach in einer Liste anklicken (www.mmgkinderseite.de). Als wir nun aber eine Internetadresse (URL) aus einem Übungsheft zur Radfahrprüfung nutzen wollten, mussten die Kinder diese selbstständig abtippen, passierte – mal wieder – folgendes: Fast alle tippten die volle Adresse mit www und .de in das Google-Suchfeld ein. Das ist nicht nur überflüssig, sondern führt auch noch zu unpassenden Suchergebnissen in Google, die munter angeklickt wurden.

Fazit: Das tolle Lernportal nimmt den Kindern (Klasse 4) wohl ein bisschen zu oft das manuelle Eintippen ab, so dass sie es gar nicht richtig können. Einfache Adressen sollten sie also schon selbst eingeben an der richtigen Stelle, komplizierte weiterhin über die Linkliste im Lernportal.

Und: Nochmal im Unterricht ganz stark bearbeiten, was der Unterschied ist zwischen der Eingabe im SUCHfeld von Google (wenn ich etwas SUCHE) und der Adresszeile im Browser (wenn ich die Adresse SCHON HABE)

Da schwebt mir schon ein Arbeitsblatt vor…..


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Elektronische Bücher am PC

image Zurzeit erstelle ich Erklärvideos für den Unterricht in Klasse 4 der Berliner Grundschule. Im Unterricht schon mehrmals eingesetzt und auch den Schülern für zu Hause angeboten. Nun, kurz vor der Beendigung einer Unterrichtseinheit zur Arbeit mit dem Zirkel stellte sich im Unterricht das Problem, dass einige Kinder Fehlzeiten hatten und ihnen Inhalte fehlten. Wir konnten das mit nachgedruckten Arbeitsblättern, einigen Extra-Erklärungen und Mitschülerhilfe ausgleichen. Auch ein Erklärfilm wurde eingesetzt. Dann entstand die Idee, die gesamten Inhalte der Unterrichtseinheit digital zu sichern: für eine Nachschau, auch für Eltern zu Hause, für eine Auffrischung in einigen Wochen, Vorbereitung der Klassenarbeit.

Mit dem Programm Mybookmachine steht für Windows-PC ein geeignetes Instrument zur Verfügung, ein elektronisches Buch zu erstellen. Mit netter “Buchanimation” kann man multimedia-Inhalte zusammenstellen, hochladen und verlinken Lernportal). Ausdrücklich ist das für Grundschüler KEIN “Lernheft”. Da will ich den Buchverlagen keine Konkurrenz machen. Es geht darum, die Inhalte meines individuellen Unterrichts elektronisch abrufbar zu machen, etwas nachzuholen. Nicht in allen Einzelheiten, aber die Hauptpunkte sind vertreten.

Im “Heft/Buch” werden auch meine bei Vimeo liegenden Erklärvideos genutzt (verlinkt, im Buch/Browser dargestellt). Die Verlinkung von youtube-Videos scheint wegen der vielen Werbung für Grundschüler problematisch.

Eine “learningapp” (www.learningapps.org) ist natürlich auch dabei und im Buch integriert.

Über die Sprachregelung denke ich noch nach…. eBook, eBuch, elektronisches Buch, Computer Buch, Buch am Computer….

ZUM BUCH: http://mybookmachine-online.de/live/?book=/dl/gst4KlfX1IN1I

Zu Mathe auf dem Lernportal: http://www.mmgkinderseite.de/mathematik/geometrie


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Weitere Verbesserung/Veränderung der Erklärvideos

– Intro: Bei den letzten beiden Erklärvideos zu Libre Office habe ich das Intro (Titel mit Moviemaker, kurze Musik) weggelassen. Dadurch ging alles etwas schneller, ich habe einen Produktionsschritt weggelassen. Das Film-Bild, das auf der MMGK angezeigt wird, sieht trotzdem gut aus. Ich denke auch, es müssen gar nicht alle Video so gleichförmig aussehen (obwohl das bei www.ivi-unterricht.de toll aussieht). Vielleicht ist etwas Abwechslung für die Grundschulkinder auch nicht schlecht.

– Sortierung: Zurzeit sind die Erklärvideos auf der www.mmgkinderseite.de nach Fächern oder Themen sortiert. Allerdings: Sollen die Videos zu “Säulendiagramm mit Libre Office” besser in der Kategorie “Arbeiten mit Libre Office” oder in “Mathematik”? Ebenso habe ich ja Video zu SMART Notebook – “Arbeiten mit SMART Notebook” oder besser nach Thema “Mathematik, Geometrie….” Das muss ich mir noch überlegen. Wichtig: Die Kinder müssen schnell finden, was sie suchen. Dafür sollte es vielleicht noch eine Inhaltsverzeichnisseite geben ohne Filmbildvorschau, nur mit Text/Namenszeile…??? Ich denke, es wird eine Mischung aus Themen und Fächern…

– Hinweis auf der MMGKinderseite: Der Button zu den Erklärvideos soll größer auf der Startseite und schneller erkennbar sein….

-Qualität: Ich muss es aushalten, dass die Videos verschiedene Qualitäten haben (gelungener Sprechtext, Audioqualität, Darstellungsformen…) und kann ja nicht jetzt mit dem neuen Mikrofon (Samson GoMic) z.B. alles nacharbeiten, was ich schon gemacht habe….

– Vorschaubild –  Das Vorschaubild für die Filme ist recht groß. Das hat den Nachteil, dass es viel Platz braucht und die Kinder viel scrollen müssen um einen bestimmten Film zu finden. Der Vorteil ist, dass sie die Filme zum Teil auch in dieser Größe ansehen (können) auf den 1024×768-Bildschirmen in der Schule. Da schalten sie gar nicht auf Vollbild um. Das allerdings sollten sie in Zukunft mehr tun, denn kleinere Vorschauen verbessern die Übersicht (kann man im embed-Link von Vimeo einstellen)

– Vimeo oder Youtube – Ich bleibe bei Vimeo, weil youtube eben in der Schule gesperrt ist (Jugendschutz). Und die Kinder der Schule, für die das Angebot in erster Linie gedacht ist, sollen ja sowieso über die www.mmgkinderseite.de gehen, auch zu Hause. Youtube würde aber natürlich die Verbreitung erhöhen…

…wird fortgesetzt…


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Neue Erklärvideos für Libre Office

image Für die Schule habe ich mich entschieden, in Zukunft mit Libre Office anstelle von Word 2003 zu arbeiten. Ein Vorteil ist auch, dass im Libre Office-Paket eine Tabellenkalkulation enthalten ist.

Meine zwei neuen Erklärvideos zeigen, wie man mit Libre Office ein Säulendiagramm erstellen kann.

Ich habe zur Erstellung erstmals das Programm screencast-o-matic benutzt, was mir sehr gut gefällt. Es ist kostenlos und gegenüber dem Recorder-Programm von SMART Notebook, das ich bisher meist nutzte, hat es den Vorteil, dass der Cursor in der Aufnahme gezeigt wird. Das ist oft noch etwas unruhig im Bild – wird aber besser… Mehr zu screen-cast-o-matic hier bei Sebastian in Youtube https://www.youtube.com/watch?v=ADaA06vuHBk&feature=youtu.be

Die neuen Videos findet man hier: http://www.mmgkinderseite.de/erklaervideos/mathematik


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Fotos von Schülerarbeiten im Unterricht

Die Frage ist: Wie mache ich am besten Fotos von Arbeitsergebnissen von Schülern im Unterricht so, dass ich sie weiter nutzen kann? Es geht um Bilder im Kunst-Unterricht, die wir per SMART Board/Beamer präsentieren wollen, um eine Nutzung in einem Blog, um fotografierte Mindmaps, die in angemessener Größe präsentiert werden sollen.

Vorab, jede Veröffentlichung auch von Schülerarbeiten (gemaltes Bild im Kunstunterricht) erfordert eine Einverständnis der Schüler.

image LEHRER-SMARTPHONE

Das scheint ja heute die erste Wahl zu sein.

+ sehr gute Fotoqualität
+ immer bei der Hand
+ großes Display
+ Weitergabe (“teilen”) sehr leicht (Cloud, wenn rechtlich erlaubt!, für Mail sind die Dateien meist zu groß)

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Neues Jahr 2

2. OER

Den OER-Gedanken möchte ich nun konsequenter weiterverfolgen. Ich habe das ja schon recht umfangreich gemacht. Als Kunstlehrer fällt es auch nicht schwer, alltäglich benötigte Grafiken selbst zu erstellen. Es ist eben immer nur ein zeitlicher Aufwand (zeichnen, einscannen, kurze Nachbearbeitung, sinnvoll betitelt und wiederfindbar speichern, einfügen). Dazu gehört dann auch, mal 10 oder 20  Grafiken z.B. für Mathearbeitsblätter in einem “Rutsch” zu erstellen, die man dann immer schnell parat hat. Ein besonderes AUgenmerk fällt da natürlich auf die kommenden Erklärvideos, die ja auch OER sein sollen (inkl. Grafiken darin und Musik) zur einfachen Veröffentlichung und Weitergabe.


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Neues Jahr Teil 1

Ein Teil meiner To-Do-Liste2016  (Nannte man das früher “gute Vorsätze??? Zwinkerndes Smiley) “Computer und Schule”…

1. Freie Software

Zurzeit arbeiten wir noch – wie hier bereits berichtet – mit Word 2003 in der Schule. Methodenkurs “Computer” Klasse 5/6, aber auch schon ab Klasse 4. Die Schüler können da schöne Sachen machen, die etwas über das reine Textschreiben herausgehen: Symbole als Dekoelemente einsetzen, Bilderseiten zu Ausdrucken vorbereiten, mit Wordart schöne Wörter/Titel gestalten (die dann wieder in SMART Notebook hineinkopiert werden) u.v.a.m. EIN Grund für Word war auch die Clipartsuche mit der leichten Art des Einfügens direkt in der Word-Oberfläche. Allerdings wurde diese Suche von einem Bereich ausgewählter  Cliparts bei Microsoft auf eine Bing-Suche ausgeweitet. So findet man nun oft unpassende Abbildungen, wie in der allgemeinen Suchmaschine eben.

Auch können  die Schüler

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