PixelTafel

Das interaktive Whiteboard, Computer und Internet in der Grundschule


Hinterlasse einen Kommentar

Anleitungen für Schüler/-innen bereitstellen

imageIn der Vorbereitung des neuen Computer-Kurses (Word und Internet) für die 5. Klassen stellt sich die Frage, wie ich den Schüler/-innen die Anleitungen zu den Aufgaben am Computer “verteile” – Heft fotokopiert, eBook, PDF, Webseite…???

Auf der Pixeltafel habe ich das unter “Klicken oder Blättern” schon einmal ausführlich thematisiert. Nun ein – kürzeres – update.

Weiterlesen


Hinterlasse einen Kommentar

Klicken statt blättern?

EBooks erstellen für den Unterricht. (siehe dazu auch “Anleitungsheft analog oder digital?  http://schuleundcomputer.de/)

Mit „mybookmachine“ (www.mybookmachine.de) ist es einfacher geworden, eBooks für den Unterricht zu erstellen. Ist es sinnvoll „zu klicken statt zu blättern?“

Das „Buch“ scheint ein übertragbares Modell zu sein vom analogen Medium zum digitalen. In einem Buch werden Inhalte als Text und Bild (Grafik, Diagramm, Karte usw.) dargestellt. Um zur digitalen „Welt“ zu wechseln, wird überlegt, mit welchem Muster oder Modell man die Datendarstellung bewältigen kann. Dabei kann man beim „Buch“, nun der elektronischen Variante, bleiben. Eine Seite mit Daten links auf dem Bildschirm, eine rechts auf dem Bildschirm und anklicken bzw. elektronisches Umblättern (mit „Blätter-„Animation) zu weiteren Informationen.

Dabei lässt man die spezifischen digitalen Darstellungsformen wie webseite, wiki oder Blog beiseite und bezieht sich ganz auf das althergebrachte bekannte Buch.

Vorteile der digitalen Buchdarstellung

Weiterlesen


Hinterlasse einen Kommentar

Karneval digital

…nein, das SMART Board hat heute bei der Karnevalsfeier in der Grundschule kaum eine Rolle gespielt. In einer Klasse stand die mobile Nutzung im Mittelpunkt. Es war “Elektro-Tag”, jede/r Schü. konnte digitale “Spielzeuge” mitbringen. Ich hatte so etwas zuletzt mit meiner 6 Klasse gemacht vor etwas vier Jahren. Die Produkte haben sich radikal geändert. Kein einziger Gameboy/Nintendo, keine PSP oder etwas in der Art….Abdeckung 95 % der Schü mit Smartphone (5. Klasse), KEIN handy! Dazu ein paar ipads, Samsungtablets und ein Laptop. Wir haben unser wlan (apple express) ausprobiert, hat sehr gut funktioniert. Es haben sich viele Gespräche ergeben, gucken, was die Kids so spielen und whatsappen simsen usw., was so drauf ist auf dem Smartphone. Übrigens wlan-Verbindung herzustellen war für keinen Schü. ein Problem, es wussten alle, wie das geht, nur noch Passwort sagen und los geht´s . Tja, aber “leider” mit Jugendschutzfilter der Schule, also kein youtube! Erst großes Gemaule, dann aber kein Problem.

Zweiter digitaler Aspekt – Karnevalsfeier mit 150 Kindern in der Aula. Dickes Lob an die Kollegin, die durch die Sitzung führte. Und, der Tusch, der letztes Jahr noch fehlte neben allerhand Kinder-KarnevalsPartyMusik, kam von der App….”Tusch wäre gut…. Gibt´s da nicht ne App?” Schnell das Lehrer iphone an die große Anlage angeschlossen und den Tusch passend mit reingemixt. Alaaaf!


Hinterlasse einen Kommentar

Digitale Endgeräte fehlen noch

Zurzeit arbeite ich daran, den Schü. digitale Materialien für den Unterricht bereitzustellen: Erklärvideos (Softwarenutzung), Karteien (Kunstkartei, Künstler/-innen und Stilrichtungen), Anleitungen in Arbeitsblattform (Software erklären) u.ä. Da ist eine Menge möglich, aber wie sollen die Schü. diese Materialien nutzen? Im Computerkurs sitzen alle Schü. einzeln an PC-Arbeitsplätzen, da ist das kein Problem. Auch in einigen Fachstunden arbeiten die Schü. im PC-Raum und können dort alles nutzen, man muss nicht alles ausdrucken oder frontal (SMART Board, Beamer) zeigen. Die Schü. greifen dann darauf zu, wenn sie es brauchen.

Im “normalen” Unterricht in der Klasse sieht das schon anders aus. Hier müssten einige Laptops diesen Zweck erfüllen oder ansatzweise auch der Klassen-PC/SMART Board-PC als Lernstation. Denkbar ist auch BYOD, wobei die Schü. z.B: eine Kartei (oder “Quizlet”, o.ä.) auf ihrem Smartphone nutzen (wlan der Schule).


Hinterlasse einen Kommentar

SMART Notebook als “Geometrie-Editor”

image

Eine Mathematikstunde in der Woche sind wir mit der 5. Klasse immer im Computerraum. Normalerweise “strenges” Lernsoftware-Programm (Mathetrainer)… was aber immer wieder durch “Extrawünsche” der Schüler/-innen “aufgeweicht” wird. Dann wollen Sie z.B: mit SMART Notebook arbeiten. Ich habe da immer gemischte Gefühle. Einerseits gut, weil sie den Umgang mit der Software üben, um dann auch am Board in der Klasse besser zu arbeiten. Andererseits verlieren sich manche Kinder auch im Vollmalen des Bildschirms mit den verschiedenen Stiften oder der Herstellung von Grußkarten. ABER… obwohl heute wieder dieser allgemeine Wunsch nach “Können wir SMART Notebook?” aufkam, ganz erstaunliche selbstgewählte (!) Themen bearbeitet. Die Geometriestunde vor der PC-Raumstunde hatte wohl doch etwas ihre Spuren hinterlassen. Da entstanden in Notebook Strecken und Geraden mit korrekten Bezeichnungen – nicht schlecht!!!

Ich denke, hier könnte noch etwas mehr Motivation und Anleitung nicht schaden, noch etwas gezielter Geometrie in SMART Notebook zu machen…

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.