PixelTafel

Das interaktive Whiteboard, Computer und Internet in der Grundschule


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SMART Notebook als Grafikprogramm

imageMit SMART Notebook kann man sich wunderbar kleine Grafiken anlegen z.B. für (Mathe-) Arbeitsblätter oder Karteien. Rechtecke mit Zahlen, kleine Hinweisschilder, “Haftnotizen” mit Schatten sind schnell erstellt und mit dem Snippingtool in Windows 7 oder 10 nach Word kopiert. Das sind natürlich keine grafischen Kunstwerke. Und natürlich geht das mit Adobe Illustrator oder Photoshop alles viiiiel schöner. Aber es dauert auch viel länger. Und für ein daumennagelgroßes Bild auf einem Arbeitsblatt…. Außerdem übt es in SMART Notebook.

Dafür habe ich mit eine Notebook-Datei angelegt, in der ich auf verschiedenen Seiten diese kleinen Grafiken sammle und immer wieder neu mische, umgestalte usw.

 

Hinweis: Wenn man mit der Bildschirmaufnahme (dem “Fotoapparat”) in SMART Notebook arbeitet, kommt leider oft die beim Einfügen in Word image anstelle des Bildes aus der Zwischenablage. Das könnte am PC liegen, am Windows….


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Aufgabenkarten für Erklärvideos im Internet (hier Sofatutor)

image So, da ist sie nun. Die 2. Generation der Aufgabenkarten für die Erklärvideos im Unterricht. Im Unterricht habe ich z.B. drei Notebooks/Tablets für die Einzel- oder Partnerarbeit. Die Aufgabenkarten sammle ich in einem Karteikasten und stelle sie an die Lernthe zu den Geräten. Durch die Beschriftung sollen die Schüler/-innen (5. Klasse) weitgehend selbststätig passende Filme aussuchen können.

Auf der Karte Din-A-5 sieht es so aus:

– Kurzbeschreibung, wie man am Notebook den QR-Code scannt (über einen online-Scanner).
– Gelb markiert das Thema
– Blau markiert der Schwierigkeitsgrad
– Ein Screenshot aus dem Film (hier Sofatutor), Wiedererkennung
– QR-Code zum Film (der Link ist 14 Tage gültig, bzw. die Schü. haben einen Account)
– Aufgabe (meist Film UND Übung,manchmal auch Arbeitsblatt dazu)


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Laptop-Einsatz

imageNeulich im Kunstunterricht, Klasse 6, haben wir uns mit Produktlogos beschäftigt und gezeichnet. Ich hatte viele Beispiele da, die Kinder hatten einiges mitgebracht, aber natürlich gab es doch noch Spezialwünsche (Converse All Stars – Wie sieht das nochmal genau aus?) Das musste geggoogelt werden. Im Kunstraum haben wir – noch – keinen PC. Also habe ich drei Laptops geholt und wir  haben gegoogelt. Wlan, angemeldet, Win 8.1., ganz “entspannt”, dann auf die Tische gestellt und abgezeichnet….


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Einfach…. arbeiten :-)

skoolpadLaptop im Unterricht Klasse 5: Diesmal – einfach nur zügig arbeiten – es geht. Apple Wlan funktioniert schnell wie immer, zwei Schülerinnen, loggen sich ein, eine macht Lernwerkstatt (Lernsoftware) im Schulnetzwerk, die andere holt sich Kopfhörer und loggt sich mit ihrem account bei Sofatutor ein, sieht sich einen Film an. Alles ruhig, konzentriert, Stationen-Arbeit eben digital Smiley Wechsel nach 20 Minuten.

Was noch auffiel. Ein oft sehr unruhiger Schüler hat es geschafft, das Laptop schon in der Startphase durch wildes Herumklicken in den BIOS zu bringen…. was einige Minuten meiner Aufmerksamkeit kostete das wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Am Klassen Desktop-PC konnte er schon viel besser arbeiten, der lief schon, das war gewohnter, alles für ihn übersichtlicher. Bestätigt meine These, dass die Laptop/Tablets in unserer Nutzung auch eher etwas für die ausgeglichenen Schüler/-innen sind, eher die lernstarken.


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Meine Zeichenbücher….und ein digitaler Panda

image …eine meiner Lieblingsstunden, und die der Schüler/-innen (aller Klassenstufen), ist die freie Zeichen- und Malstunde mit der Zeichenbücher-Kiste. Mittlerweile haben sich hier über zwei Dutzend Bücher angesammelt “Kinder lernen zeichnen”, “Mein erstes Malbuch”, “Zeichnen für Kinder”, “Das große Buch des Zeichnens”, “Menschen zeichnen”, “Wir zeichnen Tiere” usw.. Die Kinder suchen begeistert darin und/oder in den Fotokopien der Abbildungen aus den Büchern (dann zum Durchpausen am Fenster des Kunstraumes). Erstaunlich, wie darin geblättert, gestöbert, damit probiert, verworfen, wieder probiert gedreht , abgepaust, danebengelegt, verändert wird. Der Umgang mit Buch und Papier gefällt mir dabei sehr gut. In Google-Bildersucher-Ergebnissen rumzuklicken kann das nur ansatzweise ersetzen. Durchklicken durch unzählige unpassende Abbildungen, Werbung, verlieren in der Masse, nicht-mehr-Wiederfinden eines guten Bildes…. also lieber doch das gute alte Buch! Bis….ja bis die Frage kommt: “Wie sieht ein Pandabär aus, Herr Seidel?” Und die Suche in allen Zeichenbüchern ergibt nichts Genaues, nur so Bären im Allgemeinen. Da muss dann doch das Tablet oder Laptop ran, schnell gegoogelt und rausgesucht.

Da ist der Panda image. Sogar bei pixabay.com, also rechtefrei!

Nachtrag: Ich habe neulich ein Zeichenbuch besorgt, in dem auch Pandabären vorkommen Zwinkerndes Smiley


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QR-Code-Scanner/Reader online

Gestern habe ich im Unterricht am Laptop einen QR-Code-Scanner ausprobieren lassen (Klasse 5): https://www.the-qrcode-generator.com/ . Da sich die Schüler/-innen in der Domäne des Servers anmelden, haben sie keinen Zugriff auf die WindowsApps wie QRReader o.ä.. Daher diese Lösung.

Problem:
– Einige Schü. scheitern am Windows-Laptop/Tablet daran, einen Sofatutor-Link (14-tage-Freigabe) korrekt in die Adresszeile des Browsers einzugeben.

image  Vorgehensweise – Vorbereitung
– Auf einem Arbeitsblatt wird der Film kurz beschrieben und ein QRCode dazu gedruckt (erzeugt mit https://www.the-qrcode-generator.com/)
– Auf der MMG-Kinderseite unter “Erklärvideos” wird der Online-Scanner (oder “reader”) mit einer Grafik schön sichtbar verlinkt.

Im Unterricht
– Die Schü. öffnen den Browser mit der MMGKinderseite und navigieren zu “Erklärvideos”. Dort klicken Sie den Link zum QRScanner an.
– Nun müssen sie noch – leider – die Rückkamera (“kryptisch “OV…”) auswählen und die Kamera am Gerät schaltet sich ein.
– Mit der Kamera zielen sie auf den QRCode auf dem ARbeitsblatt, es “klickt” und ein Link wird angezeigt zu der passenden Sofatutorseite.
– Die Schü. klicken den Link an und sehen den Film. Fertig!

Die Schüler/-innen
…waren zwei sehr zurückhaltende Kinder…. daher etwas langsame und ruhige Bedienung, aber es klappte. Es zeigte aber auch, das die Geräte einige Einführungszeit brauchen, wenn man etwas anderes macht, als nur das anklicken, was man sonst so macht am Schul-PC….. Wichtig ist, das wenig Zeit gebraucht wird, um an die Lerninhalte zu kommen (vom Einschalten, Navigieren, Anklicken bis zum eigentlichen Übungsinhalt)

Verbesserungsmöglichkeiten
– Nicht mehrere Links und QRCodes auf ein A-4-Arbeitsblatt, da das Zielen mit der Kamera nicht so leicht ist. Besser immer nur eine A-5-Karte mit EINEM QRCode zu EINEM Film.
– Den Grafik-Link auf der MMGKinderseite noch besser herausstellen.

Anmerkung: Hier zeigt sich wieder, wie kleinteilig – und damit schwerer bedienbar – die Windows-Oberfläche im Vergleich zu einer z.B. Android-Tablet-Oberfläche ist.


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“Schnell” im Internet

An der Schule haben wir eine DSL-Verbindung 16 MBit. Das haben viele Haushalte für 2 oder 4 Geräte…. Im PC-Raum (30 Plätze) haben wir mit dem gleichzeitigen Ansehen von Multimediaseiten (Internet-ABC, “Eddie-Lernmodule”- Videos) experimentiert. Das Ruckeln war unvermeidlich. Beim SpeedTest über wieistmeineip.de, der während der Arbeit schon lange dauerte, wurde dann auch nur noch ~ 700 kbit statt 16 MBit angezeigt. Jede/r sein Laptop, gleichzeitig Filme schauen, rückt da wohl in weite Ferne…. Für die Unterrichtsplanung heißt das, Multimedia-Nutzung muss gezielt geplant und mit herkömmlichen Methoden und Medien (auch am PC – Textverarbeitung) abgewechselt werden. Die einen schauen einen Film, die anderen Schüler schreiben etwas, wieder andere recherchieren im Internet (was die Leitung weniger belastet). Das ist auch methodisch-didaktisch allemal besser und überlegter, als alle “vor die Filme zu setzen” – bedarf allerding eines breiten (auch digitalen) Materialangebotes. Im Lernportal www.mmgkinderseite.de haben wir das mittlerweile: Lernmodule über Internet-ABC, LearningApps-Übungen, dazu Arbeit mit dem Textprogramm LibreOffice usw.