PixelTafel

Das interaktive Whiteboard, digitale Medien in der Grundschule


Hinterlasse einen Kommentar

GoogleMaps & Navi oder der herkömmliche Atlas? (Unterricht 5/6)

imageIm Geografieunterricht (oder nun in Berlin im GeWi-Unterricht) stellt sich aktuell die Frage, wann digitalen Medien und wann herkömmlichen analogen Karten (z.B. im Schulatlas) der Vorzug im Unterricht zu geben ist. Auf dem “Fachtag GeWi” (LISUM Januar 2018) haben die KollegInnen dazu gearbeitet, ich fasse hier einmal die Ergebnisse zusammen und freue mich über Ergänzungen per Kommentar. – Wie alt ist eigentlich der Straßenatlas, der in Ihrem Auto liegt?  😉

Ausgangslage: Geografischer Schwerpunkt im Unterricht (Geografieunterricht), geografische Arbeit/Kartenarbeit im GeWi-Unterricht

Vorteile von Karten, Atlas, Navi und GoogleMaps – Und was ist im Unterricht? Eine Gegenüberstellung!

Weiterlesen


Hinterlasse einen Kommentar

Übersicht behalten und gestalten bei den Erklärvideos

image Die Schüler/-innen ab der 4. Klasse arbeiten mittlerweile schon recht eigenständig mit den Erklärvideos im Lernportal meiner Schule auf www.mmgkinderseite.de . Es werden aber immer mehr Videos… Wie organisieren auf dem Bildschirm? Immer mehr Kinder finden etwas nicht, weil sie nach unten scrollen müssen, das Video ist erst weiter unten auf der Seite. Wie schafft man Übersicht?

Zum Glück gibt es gute Beispiele im Netz: z.B. hier bei https://ivi-education.de/videos/deutsch/ Der Kollege Marcus von Amsberg  hat nicht nur eine große Auswahl an gut gemachten Lernvideos, sondern hat sie auch gut organsiert, recht komplex, wenn man sich das genauer ansieht. Medienkompetenz für die Kinder heißt auch, nicht nur Videos anklicken, sondern auch sich zurechtfinden können, Strukturen kennenlernen (Pfade, “Brotkrümel…”) und nutzen können. Ich bin schon vor einiger Zeit davon  abgekommen, auf meinen Online-Tagesplänen für die Lerngruppe alle Webseiten zu verlinken. Die Kinder haben nur draufgeklickt und “da war die Seite”. Am Ende konnte keiner eine Internetadresse eingeben im Browser….oder wusste, wo er eigentlich war (Im Schullernportal? Auf dem Schulserver lokal? Im Internet?) Da achte ich jetzt mehr drauf.

Zurück zur MMGKinderseite. Es soll mehr kleine Vorschaubilder geben. Die geben auf einer Bildschirmseite Übersicht über das Video-Angebot. Angeklickt öffnet sich das Videofenster mit genügend großer Darstellung zum Ansehen eines Videos (ohne Vollbild, so bleiben Randleisten noch zur Orientierung erhalten). Zurück geht es über den “zurück”-Button des Browsers (muss man auch erst erklären; übrigens auch manchem Kollegen Zwinkerndes Smiley ) oder/und über den Pfad. image

Also zunächst eine neue Probeseite/Struktur entwerfen, Größen der Vorschaubilder ausprobieren und in der Schule testen, denn an den Schul-PC “sieht irgendwie immer alles etwas anders aus…”  (obwohl ich zu Hause ja auch per Webentwickler im Firefox auf Schul-PC-Auflösung teste…)


Hinterlasse einen Kommentar

Videos am Bildschirm aufnehmen mit Powerpoint mit “Mix”-Addin

image Wenn man Powerpoint in der Version ab 2013 hat, kann man sich kostenlos ein Addin herunterladen: MIX. Damit lässt sich eine Powerpoint am Bildschirm während des Abspielens mit Ton (Micro extern oder am Laptop) bequem aufnehmen undals mp4-Datei speichern – fertig ist das Erklärvideo für die Schüler/-innen. Man findet das Addin nach der Installation oben in Powerpoint als “Mix”-Reiter. Weiter verarbeiten kann man es im Moviemaker (Titel hinzufügen). Aber vielleicht ist das schon wieder zu viel Arbeit – denn:  In Powerpoint kann man ja einfach auf der ersten Folie den Titel schreiben.

https://mix.office.com/de-de/Home

Ein gutes Beispiel für einen niedrigschwelligen Einstieg in das Thema “Erklärvideos erstellen” (heute diese Idee aufgefrischt beim Klett-Exciting-Edu-Kongress in Berlin, Workshop bei Jan Weiss)


Hinterlasse einen Kommentar

screencast-o-matic

imageWir haben einige Geräte, baugleich zu den Intel classmates (2-in-1-Laptops). Sehr schöne 10-Zoll-Laptops, bei denen man den Bildschirm abnehmen und als Tablet nutzen kann, sogar mit guter Stifteingabe. Zwar WIn 8.1., was etwas “sperrig” ist…. Die Ausstattung ist sehr gut, zwei Kameras vorne und hinten z.B.. Die Software dazu aber…. naja. Damit konnte ich nie “warm werden”. Da ist man heute mit vielen Apps weiter…. schwer bedienbar, finde ich. Das lag daher etwas beiseite… Durch Zufall bin ich in anderem Zusammengang wieder auf screencast-o-matic gekommen. Ein Webanwendung, mit der man den Bildschirm abfilmen kann um Erklärvideos zu produzieren z.B. . Und entdeckt habe ich: das Programm kann auch die Webcams nutzen! Beide! Man kann also ganz ohne die mitgelieferte Software mit screencast-o-matic kurze (max 15 Minuten, das reicht aber auch Zwinkerndes Smiley Aufnahmen machen – Interviews, Versuche usw. und als mp4 speichern. Sehr schön! 🙂


Hinterlasse einen Kommentar

“Ich brauche nicht viel”–Digitale Medien mobil.

laptop-sdlInfrastrukur: DSL 16 MBit – 50 wäre eigentlich Minimum!

WLan: Das muss (zunächst) nicht fest installiert sein in JEDEM Raum. Ein Apple-Express (oder Unifiy) reicht vollkommen aus. Den kann man an die vorhandene Netzwerkdose anschließen (vernetzt muss der Klassenraum  schon sein), dazu noch Stromanschluss. Die Verbindung wird in Sekunden aufgebaut.

Geräte: z.B. 4 Standard-Laptops mit WLan für eine Lernstation. Mind. 14 Zoll, am besten Einzelarbeit, aber bei 14-Zoll-Bildschirmen können auch mal zwei Schü. schauen. (bei 10-Zöllern nicht).

Mobilität: Die Geräte sind dann mind. im Raum mobil (Sitzgruppen, Gruppenarbeit), ggf. auch im Flur davor, Nebenraum.

Präsentation: Am Logodidact-Server können die Bildschirminhalte problemlos über die Konsole (“LD”) am SMART Board oder Beamer gezeigt werden.

Vorbedingungen: Geladene Akkus (Notebookladewagen), “Abhol-Konzept” mit Schlüssel…., Server-Benutzerverwaltung

“Hürden für L. und Schü.”: Gering bis mittel. WLan-Aufbau muss sich L. einmal zeigen lassen. Geräte sollten sich automatisch verbinden (> Admin). Die Softwareoberfläche sollte so sein (Windwos-PC) wie die anderen PC in der Schule auch (PC-Raum), daher können L und Schü. alle Vorgehensweisen übertragen (Anmeldung, Software, Programme, Laufwerke finden, öffnen, speichern); Geräte holen und wegbringen ist ein Zeitaufwand, der organisiert werden muss (Doppelstunde?!); ggf. auch Inklusion/Differenzierung nur 1-2 Geräte

imageDidaktisches Konzept: Zu einem Unterrichtsthema bearbeiten die Schü. verschiedene Aufgaben – an den digitalen Geräten:
– Passende Aufgaben aus der Schullernsoftware
– Erklärvideos auf der MMGKInderseite.de mit dazu passenden Arbeitsblättern
– Recherchieren zum Thema auf kindgerechten Seiten/in Lexika
– Erstellen einer (Mini-) Präsentation
– Abfotografieren einer gezeichneten Mindmap zur Präsentation am SMART Board…

(je nach Planung ist das dann “mobiler” oder doch eine eher feste Lernstation)