PixelTafel

Das interaktive Whiteboard, Computer und Internet in der Grundschule


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Drucken im PC-Raum – zwei Verfahren

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In unserem PC-Raum der Schule mit etwa 27 Arbeitsplätzen hatten wir bisher die Möglichkeit, dass von jedem einzelnen Arbeits-PC aus am Farblaserdrucker aus gedruckt werden konnte – sehr komfortabel. Die Schüler/-innen dürften nur auf direkte Erlaubnis der Lehrkräfte hin drucken, allerdings vermied das nicht doppeltes und dreifaches Ausdrucken, Drucken von briefmarkengroßen Bildern auf A-4 Papier oder übergroßen Bildern, die dann doch im PC-Raum liegen blieben…. ein teures Vergnügen.

Nach einem Druckerwechsel war nun eine Neuinstallation notwendig. Wir entschieden, die Installationskosten zu vermeiden und Drucken in Zukunft nur von einem Drucker aus zuzulassen. Das bedeutet perfekte Kontrolle für die Lehrkraft, Kostensenkung, weniger “Komfort” für die Schüler/-innen.

So geht es: Die Schü. gestalten an ihrem Arbeitsplatz z.B. eine Textprogrammseite mit Text und Bild. Sie speichern sie in ihrem Verzeichnis auf dem Server wie immer. Sie schließen die Datei.

Nun gehen Sie an den Drucker-PC, melden sich an, öffnen die Datei und drucken. Schließen wieder, melden sich ab und fertig. Die Anmeldevorgänge gehen an unserem Server recht schnell.

2. Variante für das “Vieldrucken”:

Die Schü. gestalten ihre Seite an ihrem Arbeitsplatz und speichern in ihrem Verzeichnis wie immer. NUN speichern sie diese Datei ERNEUT, aber nun in den Ordner, den die Lehrkraft im Klassenverzeichnis VORHER einmalig angelegt hat, mit Namen wie “Zum Drucken hier speichern”. Ist nun ein beliebiges Kind/aus der Klasse am Drucker-PC angemeldet, kann es diese Datei aus diesem Drucker-Ordner ausdrucken.

WICHTIG: Bei diesem Verfahren MUSS jede Datei EINDEUTIG benannt sein. Da müssen wir uns noch ein KLARES VERFAHREN (z.B. Kind-Name im Dateinamen) ausdenken. Auch auf dem auszudruckenden Blatt sollte der Name des Kindes stehen.

Bei diesem Verfahren kann auch mal die Unterrichtsstunde enden, ohne Chaos und Warteschlange. Ein/e Schü. druckt in der Pause weiter aus oder am nächsten Stundenanfang wird gedruckt oder die Lehrkraft zwischendurch….


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Schule – Installationen überprüfen Java und Flash

So, frisch nach der Sommerpause geht es wieder an die Administration des Schulnetzwerkes. Einige WinXP-Rechner sind mit Win7 zu versehen und auch die Win7 Images im PC-Raum müssen auf den neuesten Stand gebracht werden. Dabei stellt sich die Frage: Was ist nötig an Programmen?

Ich will hier nicht alle Details auflisten – aber über Flash und Java bin ich gestolpert.

Insbesondere Java provoziert im Firefoxbrowser immer wieder Aktivierungsklicks (“erlauben”), was nicht für alle Lehrkräfte gleich als sinnvolle Maßnahmen erkannt, sondern als “Fehler” deklariert wird. Daher habe ich Recherchen angestellt, wofür wir eigentlich Java brauchen an der Schule. Über das Lernportal der Schule www.mmgkinderseite.de werden den Grundschülern viele Angebote im Internet zum Malen und Gestalten aufgelistet. Dabei scheint aber nur www.wordle.net mit Java zu arbeiten. Schade, wenn es nicht mehr ginge. Aber eine Alternative scheint http://www.abcya.com/word_clouds.htm zu sein, was wohl Wordclouds ohne Java erzeugt. Allerdings ist dort viel Werbung auf der Seite und die Möglichkeiten (Schriftarten, Farben) sind nicht so gut zu beeinflussen wie bei Wordle. Ansonsten werde ich das auf den Schul-PC noch genauer beobachten.

Die zweite Sache ist Flash. Auch hier kommt es immer wieder zu Notwendigkeiten, aktiv am PC einzugreifen, weil die Flashversionen ja so schnell fehlerhaft werden, dass man kaum mit dem updaten hinterher kommt. Einige unserer Abos wie Filme in der FWU Mediathek funktionieren schon auf html 5. Allerdings muss ich da erst prüfen, wie es bei ZDF tivi usw. aussieht. Von Flash werden wir uns wohl noch nicht so bald trennen können.


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Schnell gerettet – Java mal wieder

Java nervt. Aber für eine Anwendung wie wordle (läuft im Browser mit Java) ist es unerlässlich. Leider ist Java aber auch immer wieder Ziel von Angriffen und damit hat man schnell unsichere Versionen von Java auf dem PC, was dann  auch der Firefox meldet und blockt. Manchmal kann man das noch mit einigen Klicks umgehen (für die Schüler/-innen alleine aber nur manchmal möglich), heute mal wieder nicht. Aber – Java runterladen und installieren endet wieder in kryptischen Fehlermeldungen…

Geholfen hat – wieder einmal- nur Ninite. PC-Schutz abschalten, neustarten, als Admin die kleine ninite-Datei starten und nach zwei Minuten ist das Problem gelöst (dann natürlich wieder Schutz ein und Neustart).

image Ninite – hier im Blog schon beschrieben – ist ein Dienst, der einem Installationsdateien zur Verfügung stellt für verschiedenste Programme. Diese Installdatei sucht dann selbst den richtigen Download und installiert ohne Toolbars u.ä.. www.ninite.com


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MMGKinderseite neu

Die MMGKinderseite ist ein Grundbaustein unser Internet-Arbeit mit den Schüler/innen. Hier finden sie die wichtigsten Links zu Internetangeboten für den Unterricht. Auf den Unterricht ausgerichtete Linklisten helfen SuS und LuL sich zurecht zu finden. Spezielle selbsterstellte Angebote (LearningApps, vimeo Anleitungsvideos) werden verlinkt und Arbeitspläne für den Medienunterricht den SuS online zur Verfügung gestellt.

Das Lernportal unserer Schule www.mmgkinderseite.de ist etwas in die Jahre gekommen (letzte Version von 2010). Außerdem habe ich zuletzt mit Joomla 1.5 gearbeitet und bin nun auf Joomla 3.2 aufgestiegen. Das beinhaltet eine neue Eingabe der Links und eine neue Erstellung der Templates (Vorlagen) für die Seite. Aber das bedeutet auch – Chance für eine vorsichtige Neustrukturierung….Aufräumen alter Links, Ergänzung neuer….

 

WAS SOLL DIE NEUE MMGKinderseite LEISTEN?

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Notizbuch

imageBei der “SMART Board Pflege”, genauer gesagt bei der Systembetreuung der PC auch am Board fallen viele Infos an: Vorgehensweisen bei Problemen, Internetadressen für Tools oder gute Internetadressen für Schüler u.v.a.m. Wie merkt man sich das? Zettelchen schreiben, Notizbuch aus Papier – das übliche.

Eine Online-Variante ist da sehr sinnvoll: Evernote ist quasi ein Notizbuch im Internet (der Cloud). Nach Registrierung und Anmeldung kann man in einer explorer-ähnlichen Umgebung Notizbücher zu Themen und darin Notizen erstellen. Allein die Funktion, schriftliche Notizen festzuhalten und nach Stichwörtern durchsuchen zu können lohnt sich schon. Zusätzlich können screenshots oder sogar Fotos vom Handy über die dortige App gespeichert werden.

www.evernote.com


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Admin”Sachen”

Da ich als Administrator der PCs an meiner Schule zuständig bin, haben sich hier im Blog schon einige “Nicht-direkt-SMART-Board-Artikel” eingeschlichen. Aber das gehört eben oft zusammen. Am Board steht ja auch ein zu administrierender PC und durch die Nutzung der Boards wird der ganze Computer/Internet-Bereich enorm entwickelt im Unterricht.

Daher also ab jetzt auch Beiträge zu “Adminsachen” auf der Pixeltafel in einer neuen Kategorie. Freue mich über Kommentare.


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Adminsachen: PC beschriften

Wenn man viele Computer verwaltet, ist es schwierig die Übersicht zu behalten, zumal in einer Schule oft viele verschiedene Gerätetypen nebeneinander stehen. Sicher, man kann  Listen anlegen und dann immer nachsehen. Schneller geht es, wenn auf jedem PC steht, welcher Prozessor drinsteckt, wie viel RAM er hat usw.. Dafür nutze ich einen Schriftbanddrucker. Jedes Gerät wird so beschriftet. Außer den technischen Daten steht noch die IP-Nummer (Schulnetzwerk) darauf, ebenso ob die Standardsoftware zum Lernen installiert ist (LWS = Lernwerkstatt usw.). So kann man schnell erkennen, ob es einen IP-Konflikt gibt oder ob neue Lernsoftware schon überall installiert ist.

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