PixelTafel

Das interaktive Whiteboard, Computer und Internet in der Grundschule


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Scannen direkt in Word

Eine Funktionen, die es früher mal gab, in älteren Versionen, und die ich vermisste: Direkt in Word einscannen, sozusagen mit dem Scanner direkt in Word einfügen, seit 2007/2010 nicht mehr möglich über die offensichtlichen Funktionen von Word (“Einfügen”…). ABER…. gegoogelt und gefunden. Öffnen Sie Word, drücken Sie die “Alt”-Taste und “E”+”G”+”S” nacheinander dazu, schon kommt ein Fenster, in dem der angeschlossen Scanner aufgerufen werden kann. Danke an den leider unbekannten Ideengeber, ich weiß nicht mehr, auf welcher Seite ich das letztendlich fand….


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Anklicken können, aber keine Ahnung, wie man eine Internetadresse eingibt…

Nach längerer Pause mal wieder eine Beobachtung aus dem Unterricht unter dem Motto: “Google ist allmächtig”. Für die Schüler/-innen unserer Grundschule führe ich ein Lernportal. Schwierige Internetadressen zu Lern- und Übungsangeboten im Internet brauchen sie so nicht umständlich im Browser einzugeben, sondern können sie einfach in einer Liste anklicken (www.mmgkinderseite.de). Als wir nun aber eine Internetadresse (URL) aus einem Übungsheft zur Radfahrprüfung nutzen wollten, mussten die Kinder diese selbstständig abtippen, passierte – mal wieder – folgendes: Fast alle tippten die volle Adresse mit www und .de in das Google-Suchfeld ein. Das ist nicht nur überflüssig, sondern führt auch noch zu unpassenden Suchergebnissen in Google, die munter angeklickt wurden.

Fazit: Das tolle Lernportal nimmt den Kindern (Klasse 4) wohl ein bisschen zu oft das manuelle Eintippen ab, so dass sie es gar nicht richtig können. Einfache Adressen sollten sie also schon selbst eingeben an der richtigen Stelle, komplizierte weiterhin über die Linkliste im Lernportal.

Und: Nochmal im Unterricht ganz stark bearbeiten, was der Unterschied ist zwischen der Eingabe im SUCHfeld von Google (wenn ich etwas SUCHE) und der Adresszeile im Browser (wenn ich die Adresse SCHON HABE)

Da schwebt mir schon ein Arbeitsblatt vor…..


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Textverarbeitung

Bisher arbeiten wir in der Schule mit Word 2003 als Textprogramm. Das unterscheidet sich sehr von den aktuellen Office-Programmen von Microsoft (Oberfläche, “Ribbon”), sodass die Schüler/-innen das in der Schule Erlernte kaum auf die Arbeit am eigenen Computer/Laptop zu Hause übertragen können. Die tolle ehemalige Clipartsuche mit NUR akzeptablen Cliparts ist leider der Bing-Suche im Netz gewichen, sodass man dort oft unpassende Abbildungen findet.

Bald (2016) werden wir in der Schule daher voraussichtlich auf das Textprogramm LIBRE OFFICE für den Unterricht umsteigen. Diese Programm ist kostenlos und kann auch von den Eltern oder Schüler/-innen zu Hause heruntergeladen werden. Vorlagen, die wir den Kinder auf der http://www.mmgkinderseite.de zur Verfügung stellen, können dann auch zu Hause bearbeitet werden. Viele Schüler/-innen an den Oberschulen nutzen ebenfalls kostenlose Textprogramme wie Libre Office (vergleichbar mit Open Office).

DOWNLOAD: https://de.libreoffice.org/download/libreoffice-still/

Dann werden auch Anleitungen und Erklärvideos auf der MMGKinderseite den Kindern helfen, damit umzugehen.

Mit Libre Office kann man auch Word-Dokumente öffnen, bearbeiten und speichern. Die Inkompatibilitäten, die dabei auftreten, scheinen mir aber für den Schulgebrauch vernachlässigbar zu sein.


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Erklärvideo

Heute habe ich mal wieder ein Erklärvideo (schneller screencast) für den Unterricht im PC-Raum erstellt – Ein Wortplakat mit Wordle.

 http://www.mmgkinderseite.de/erklaervideos/malen-und-gestalten-im-internet

Das besondere dabei – in deutlich weniger als einer Stunde der ganze Prozess vom Mikrofon-anschließen über Erstellen und Hochladen zu Vimeo bis Veröffentlichen auf der www.mmgkinderseite.de. Dazu wird das Video nicht nur einmal genutzt, sondern steht für alle Durchgänge meines PC-Kurses und anderer Stunden zur dauerhaften Verfügung.

Diesmal MIT TON. Ich habe schon einiges probiert. Ich denke, mit von mir gesprochenem Kommentar kommt das noch besser rüber bei den Schüler/-innen. Ich kann dann auch Ton-Informationen bringen, die ich nicht aufwendig verbildlichen muss (z.B. Einleitungstext.) Ein einfaches Headset hat zunächst völlig ausgereicht. Man hat die Hände frei zum Tippen und Mausklicken, Tonqualität ist, denke ich ok, Real-Test morgen in der Schule.

Die Art des Videos ist ein Screencast (Aufnahme direkt vom Bildschirm), die sich für Softwareerklärungen sehr gut eignet. Insgesamt Aufwand-Nutzen – OK!

 

Wie weiter…

Ich probiere noch, wie ich effektiv einen gleichförmigen Vorspann erzeugen kann; Titel, worum geht es, Musikjingle vielleicht. Das müsste aber z.B. in Movie-Maker dann schon als schnell benutzbare Vorlage zur Verfügung stehen, damit ich nicht jedes Mal lange Zeit zum Neuanfang brauche. Im Moment finde ich es etwas schade, dass meine Video von so unterschiedlicher Qualität sind. Aber ich lerne eben ständig dazu, gleiche auch immer wieder mit den Schülermeinungen ab, da verändert sich eben von Mal zu Mal einiges.


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Erklärvideos mit Powtoon

image Heute habe ich mal wieder ein Erklärvideo mit www.powtoon.com erstellt. Hintergrund: Im Unterricht am Computer sollen die Schüler lernen, welche Datei (Text oder Bild) sich hinter einer Dateinamenerweiterung (z.B. .doc) verbirgt. So können sie besser erkennen, was sich schon in ihren Verzeichnissen auf dem Schulserver befindet. Da es sich nicht um ein Software-Erklärvideo handelt (wo muss ich klicken, um…), habe ich die “folienbasierte” Version von Powtoon gewählt.

Bei Powtoon habe ich einen Edu-account für 2 € pro Monat. Dafür kann ich etliche Vorlagen benutzen und einige Musiktitel für die Hintergrundmusik. Es hat mich am PC doch wieder einige Zeit gekostet, dieses Video zu erstellen. Im Unterricht aber wird es nicht nur einmal, sondern dauerhaft von Nutzen sein (Computer-Kurs, Medienstunde…). Dazu gibt es dann noch ein Arbeitsblatt mit Fragen zum Inhalt (kommt noch am Wochenende).

Die Arbeit im Firefox war allerdings etwas mühselig, der Internet Explorer scheint schneller mit Powtoon umgehen zu können. Etwas nervig war die Verzögerung beim Arbeiten in Firefox, z.B. beim Schreiben in Powtoon, Doppelklick auf Texte dort usw. – eh das reagierte dauerte es oft etwas zu lange.

Die Videos lade ich zu Vimeo hoch (youtube ist in der Schule regulär gesperrt) und verlinke sie dann (vimeo-Player) in meinem Joomla-Lernportal.

Die Kinder mögen die Videos und es entlastet mich in zweifacher Hinsicht: Zum einen muss ich den Inhalt nicht direkt vermitteln. Weiterhin kann ich so gut differenzieren – die Schüler nutzen die Erklärung individuell, wann sie es brauchen. Auch ein gemeinsamer Einstieg (“Alle schauen sich bitte mal das Video an…”) ist möglich. Hier ist das neue Video zu finden:  http://www.mmgkinderseite.de/spu-5-pc/dateinamenerweiterung Dazu gibt es ein Arbeitsblatt hier: http://schuleundcomputer.de/downloadphoca/category/7-pc-im-unterricht

Langsam entsteht eine Videosammlung in unserem Lernportal www.mmgkinderseite.de (dort SPU 5, SPU 8).


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SMART Notebook 11.4

An vielen Schulen (in Berlin) stehen die SMART Boards schon einige Zeit und es läuft eine 11er Version der Smart Notebook-Software. Die 14er funktioniert nicht mit allen Servern (im Image), auch deswegen bleiben viele noch bei der “alten” Version.

Allerdings gibt es zwischen den 11ern auch Unterschiede und man sollte sich die neueste 11er (11.4) installieren. DANN hat man auch das – in älteren Versionen oft vermisste – Ausrichtungstool.

image Auch ältere Versionen gibt es – noch – zum Download (www.minhoff.de)


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Anleitungen für Schüler/-innen bereitstellen

imageIn der Vorbereitung des neuen Computer-Kurses (Word und Internet) für die 5. Klassen stellt sich die Frage, wie ich den Schüler/-innen die Anleitungen zu den Aufgaben am Computer “verteile” – Heft fotokopiert, eBook, PDF, Webseite…???

Auf der Pixeltafel habe ich das unter “Klicken oder Blättern” schon einmal ausführlich thematisiert. Nun ein – kürzeres – update.

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