PixelTafel

Das interaktive Whiteboard, Computer und Internet in der Grundschule


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Tafel–> Arbeitsblatt

image Wieder mal SMART Notebook als GrafikEditor benutzt. Aus dem Tafelbild (Einführung Diagramme) habe ich mit leichten Veränderungen die Zeichnung eines Muster-Diagramms per Snipping Tool in ein Word-Arbeitsblatt übernommen. Das Diagramm war ursprünglich beschriftet, stattdessen stehen dort nun leere Rechtecke zum Ausfüllen durch die Schüler/-innen (Klassenarbeit). Hoffentlich hilfts beim Erinnern.


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Schülerarbeiten am SMART Board

image…Mathematik, Klasse 5, Säulendiagramme zeichnen. Um einzelne Schülerarbeiten am SMART Board zu präsentieren, habe ich auf eine “alte” Methode zurückgegriffen (ohne wlan, streamen usw.). Schnell ein Foto mit der Digitalkamera gemacht, Speicherkarte in Lesegerät (USB) an PC gesteckt und Bild geöffnet, dann nach SMART Notebook kopiert und bearbeitet (reinschreiben und reinzeichnen). Durch das Speichern in SMART Notebook kann man es nicht nur bearbeiten, sondern hat es auch in der Datei auf dem USB-Stick zu Hause zur weiteren Unterrichtsvorbereitung.


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Scrapbook

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Die Ferienzeit macht es möglich….. Im Zusammenhang mit den ePortfolios meiner Schüler/-innen in Klasse 5 entstand die Idee, den Kindern noch mehr gestalterisches Material in SMART Notebook an die Hand zugeben – und das ohne Google-Suche. So habe ich das System der “Scrapbooks” (Schnipsel-Bücher) auf SMART Notebook in digitaler Form übertragen. Was man analog mit Musterpapier, Schere und Klebstoff macht – Fotobücher mit Dekorationen aus Papierschnipseln versehen – nun digital.

Da ich alle Muster und Objekte selbst entwerfe, gibt es kein Urheberproblematik beim Veröffentlichen und der Weitergabe der ePortfolios. Dazu nutze ich die Formen und das Mathtool, dort die Polygone.

Die Muster sind ok, denke ich. Die Tiere sind noch verbesserungsfähig. Hier arbeite ich sonst mit CorelDraw und erziele damit weit bessere Ergebnisse (Linienführung, Kurven, Füllungen). Somit schwenke ich in Zukunft bei den Tieren eventuell auf Handgezeichnetess, Eingescanntes und Nachbearbeitetes oder CorelDraw-Zeichnungen um.

Alle Objekte können als gallery-Datei heruntergeladen werden: http://www.schuleundcomputer.de/downloads/category/10-gallery-dateien


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Schnell gerettet – Java mal wieder

Java nervt. Aber für eine Anwendung wie wordle (läuft im Browser mit Java) ist es unerlässlich. Leider ist Java aber auch immer wieder Ziel von Angriffen und damit hat man schnell unsichere Versionen von Java auf dem PC, was dann  auch der Firefox meldet und blockt. Manchmal kann man das noch mit einigen Klicks umgehen (für die Schüler/-innen alleine aber nur manchmal möglich), heute mal wieder nicht. Aber – Java runterladen und installieren endet wieder in kryptischen Fehlermeldungen…

Geholfen hat – wieder einmal- nur Ninite. PC-Schutz abschalten, neustarten, als Admin die kleine ninite-Datei starten und nach zwei Minuten ist das Problem gelöst (dann natürlich wieder Schutz ein und Neustart).

image Ninite – hier im Blog schon beschrieben – ist ein Dienst, der einem Installationsdateien zur Verfügung stellt für verschiedenste Programme. Diese Installdatei sucht dann selbst den richtigen Download und installiert ohne Toolbars u.ä.. www.ninite.com


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3 mal SMART Notebook

image – 4. Klasse, freies Arbeiten mit Mathe-Material, zwei bis drei Schüler am Board. Wo ist der Zirkel? Wie funktioniert der? Ich zeige nur, wo er ist  und dass man an verschiedenen Stellen anfassen muss. Sie probieren und nach einiger Zeit entstehen die ersten Zirkelblumen – digital.

– PC-Raum, Schüler arbeiten einzeln an PCs. Lernsoftware Mathe. Freies Arbeiten mit SMART Notebook. Malen malen malen. Jetzt werden schon Grußkarten gedruckt mit Herzchen und Sternchen. Längere Text entstehen. Ich mische mich ein, wir schreiben Texte in Word, zeichnen, malen dazu in SMART Notebook. Über die ersten Druckversuche entsteht Enttäuschung. Aus Bildschirmgroßen rosafarbigen Herz-Grußkarten werden briefmarkengroße Ausdrucke. Ah, man kann das einstellen…

– Montag, 8. (!) Stunde nach dem Unterricht. Einige 6.Klässler kommen in den PC-Raum um, wie abgesprochen, noch an Präsentationen zu arbeiten. Vier mal SMART Notebook, ein mal Powerpoint. Alle hatten schon den SMART Notebook-Kurs bei mir. Gefragt wird hier kaum noch. Die machen einfach. Was, schon aufhören? Wann können wir wieder?


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“Male mal…”

image Die SMART Notebook-Software eignet sich hervorragend als Mal-Zeichen-Konstruktions- und Gestaltungssoftware für Kinder. Das war mir am Anfang gar nicht so klar, denn da ging es beim Einsatz von SMART Notebook immer um die Tafelbildgestaltung. Zurzeit arbeiten wir in der 4. Klasse so (SMART Board im Klassenraum):

– Texte schreiben (Geschichten, Briefe usw.) mit Word (2003, dass sich hervorragend für Kinder eignet)

– Malen, Zeichnen und geometrisch konstruieren mit SMART Notebook

ggf. kann man dann die Bilder zu Word rüberkopieren.

Wichtig: Die Kinder gestalten auch schnell mal eine Grußkarte oder einen bebilderten Brief in SMART Notebook, allerdings geht dann das Drucken meist “schief” – es ist nicht im A-4-Format und entspricht nicht der Vorstellung (im Format) der Kinder. Also gilt: Immer in Word arbeiten, dort hat man gleich das A-4-Format als Referenz, kann die Größe des Gestalteten einschätzen.

Gleichzeitig üben die Kinder so (an den PC-Einzelarbeitsplätzen) die Software zu bedienen, das geht dann schneller im Unterricht am Board.


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Zum Kommentar: Sperrung von YouTube in Schulen versus Erziehung zur Medienkompetenz

http://grosty.wordpress.com/2014/01/05/sperrung-von-youtube-in-schulen-versus-erziehung-zur-medienkompetenz/

DANKE, Martina Grosty, für deinen ausführlichen Beitrag in deinem Blog! Solche wichtigen Diskussionen sollte man viel öfter führen…

In meinem Blogartikel geht es um ganz praktisches Verhalten und die Arbeitsorganisation am PC in der Schule. Ich denke, wir an meiner Schule, verfolgen ein recht offenes Prinzip der Nutzung der digitalen Medien. Deshalb finde ich die Frage von Martina Grosty etwas zu vereinfachend:
„Es stellt sich für mich die Frage ob es sich nicht Schulen etwas zu einfach machen, indem man Inhalte sperrt, anstatt zu einer Medienkompetenz zu erziehen.“ (in Ihrem Blogeintrag hier http://grosty.wordpress.com/2014/01/05/sperrung-von-youtube-in-schulen-versus-erziehung-zur-medienkompetenz/)

weiter…

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