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Das interaktive Whiteboard, digitale Medien in der Grundschule


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Interaktive Whiteboards/Displays–Und/Oder Alternativen?

Nachdem nun viele interaktive Boards schon einige Jahre in Betrieb sind und “umgebaut´” werden müssen (Beamerersatz) oder sogar vollständig ersetzt werden müssen (nach vielleicht etwa 10 Jahren Laufzeit), stellt sich an immer mehr Schulen die Frage nach dem “Wie weiter…”. Auch die hohen Kosten für die neuen Display stellen die Frage nach Alternativen…

Dazu ein paar Gedanken und Anmerkungen (wird später noch ausführlicher dargestellt auf www.schuleundcomputer.de). Weiterlesen


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Cloud nutzen ja oder nein!

imageWenn man als Lehrkraft digitales Arbeiten (Texte schreiben an PC und Notebook, speichern, versenden, freigeben, teilen) in der Unterrichtsvor- und Nachbereitung und bei der Recherche nutzt, kommt man doch immer wieder auf das Thema CLOUD (Onedrive, Dropbox, OCloud…). Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist das sehr schwierig – bequem, aber genau genommen unmöglich!

Im Blog „Der Lehrerfreund” wurde das neulich, wie ich finde, sehr treffend analysiert und zusammengefasst.

Kurz: Cloud geht nicht Lösung: USB-Stick mit Verschlüsselung (was gar nicht so schwer ist!)

(Bild: pixabay)

https://www.lehrerfreund.de/schule/1s/schule-dateien-synchronisieren/4806?utm_content=bufferca4de&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer

Kurzlink: http://bit.ly/2Gf4ldB 

 

Tipps zum Verschlüsseln: http://schuleundcomputer.de/admin-sachen/daten-verschluesseln

Wann kommt denn nun endlich mal eine Bildungscloud zumindest im Bundesland, in Deutschland?

Anmerkung: Für datenschutzrechtlich „belangloses” Material geht ein Cloud natürlich schon. Aber dann muss man jedes Mal überlegen – Lege ich das jetzt in die Cloud oder lieber nicht? Diese Listen ja, jene nicht. Fotos von der Klassenreise nicht. Fotos aus dem Unterricht ohne Kinder ja, mit Kindern nein…. so verzettelt man sich….Man hat dann seine Daten sehr verteilt.


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GoogleMaps & Navi oder der herkömmliche Atlas? (Unterricht 5/6)

imageIm Geografieunterricht (oder nun in Berlin im GeWi-Unterricht) stellt sich aktuell die Frage, wann digitalen Medien und wann herkömmlichen analogen Karten (z.B. im Schulatlas) der Vorzug im Unterricht zu geben ist. Auf dem “Fachtag GeWi” (LISUM Januar 2018) haben die KollegInnen dazu gearbeitet, ich fasse hier einmal die Ergebnisse zusammen und freue mich über Ergänzungen per Kommentar. – Wie alt ist eigentlich der Straßenatlas, der in Ihrem Auto liegt?  😉

Ausgangslage: Geografischer Schwerpunkt im Unterricht (Geografieunterricht), geografische Arbeit/Kartenarbeit im GeWi-Unterricht

Vorteile von Karten, Atlas, Navi und GoogleMaps – Und was ist im Unterricht? Eine Gegenüberstellung!

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Studie der Bertelsmann-Stiftung IT-Bedarf der Schulen (Nov. 2017)

vorsichtIn der neuen Studie der Bertelsmann-Stiftung (November 2017) wird dargestellt, wie aus ihrer Sicht der IT-Bedarf der öffentlich Schulen (außer berufsbildende) aussieht. Auch wenn diese Studien immer kritisch zu betrachten sind wegen der vielfältigen Interessensvermischungen der Beteiligten, lohnt sich doch einmal ein aktueller Blick, auch im Hinblick auf die Regierungsverhandlungen. Wie könnte also eine – passende – IT-Ausstattung für eine (Berliner) Grundschule aussehen? Mit den Details der Finanzierung beschäftige ich mich nicht, mehr mit Ausstattung und dem  Einsatz. Dazu mehr auch bei www.schuleundcomputer.de

Unser Problem – in Berlin haben wir die 6-jährige Grundschule, wie müssen die Angaben in der Studie also für uns anpassen (dort: Grundschule 1-4)

Link zur Studie: http://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2017/november/it-ausstattung-an-schulen-finanzierung-ist-eine-milliardenschwere-daueraufgabe/

Interessant finde ich besonders S.2

“2. Berechnung der Kosten für eine lernförderliche
IT-Infrastruktur an Schulen”

dort wird formuliert, lernförderlich sei, dass …

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Meine (neuer Versuch) Cloud

image Kann Dropbox “mitlesen”? Daten auf Onedrive? Google Daten anvertrauen? …und das alles im Zusammenhang mit Schule? Schwierig. Aber online Daten haben wäre gut. Erste Versuche mit dem Homeserver und dazugehöriger App eine wirklich eigene Cloud zu gestalten, naja: langsam, immer erst einloggen, sicher nach außen? Ein ungutes Gefühl (nehme ich doch lieber nur intern zuhause) (für meinen Unterricht, SMART Board Tafelbilder uns so nehme ich immer USBStick, wie berichtet)

Vorhaben: Weg von Dropbox & Co.

Gefunden (vorerst 😉 owncloud. Aus einer größeren Auswahl an Cloudanbietern (sollte deutsch sein, in Deutschland, kostenlos oder preiswert sein, schnell beim Aufrufen und Dateien öffnen, Standardfunktionen, minim. Aufwand!) Ein Opensource Cloudanbieter (www.owncloud.org alles englisch), das kann man dann wie wordpress oder so selbst installieren. Muss man sich aber wieder kümmern, also nehme ich einen Anbieter – www.ocloud.de (bitte dort nachlesen). Alles wird verschlüsselt, vor allem auf dem Server dort!

Was ich eigentlich “nur” brauche:

– Ein Verzeichnis auf meinem PC synchronisieren mit der Cloud, so dass ich immer Zugriff habe von anderem PC oder Tablet von unterwegs (Schul- und Fortbildungsunterlagen)

– …scheint zu gehen…. Ein docx in der cloud mit Word-App auf meinem Android-Tablet öffnen, bearbeiten und speichern! Prima.

Was ich nicht mache: sensible Daten (Schülerdaten usw.) online speichern, ist ja klar. Da wär das Thema dann wieder “Verschlüsselung”. Auch auf dem eigenen USB-Stick sollte man vielleicht das eine oder andere verschlüsseln.


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SMART Notebook als Grafikprogramm

imageMit SMART Notebook kann man sich wunderbar kleine Grafiken anlegen z.B. für (Mathe-) Arbeitsblätter oder Karteien. Rechtecke mit Zahlen, kleine Hinweisschilder, “Haftnotizen” mit Schatten sind schnell erstellt und mit dem Snippingtool in Windows 7 oder 10 nach Word kopiert. Das sind natürlich keine grafischen Kunstwerke. Und natürlich geht das mit Adobe Illustrator oder Photoshop alles viiiiel schöner. Aber es dauert auch viel länger. Und für ein daumennagelgroßes Bild auf einem Arbeitsblatt…. Außerdem übt es in SMART Notebook.

Dafür habe ich mit eine Notebook-Datei angelegt, in der ich auf verschiedenen Seiten diese kleinen Grafiken sammle und immer wieder neu mische, umgestalte usw.

 

Hinweis: Wenn man mit der Bildschirmaufnahme (dem “Fotoapparat”) in SMART Notebook arbeitet, kommt leider oft die beim Einfügen in Word image anstelle des Bildes aus der Zwischenablage. Das könnte am PC liegen, am Windows….