PixelTafel

Das interaktive Whiteboard, Computer und Internet in der Grundschule


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Ein digitales Gerät für alles?

…in der Klasse. pc-sdllaptop-sdltablet-sdlsmartphone-sdlNein, das wird wohl nichts. Es gibt einfach spezifische Aufgaben im Unterricht und verschiedene Fähigkeiten und Möglichkeiten der Geräte. Man muss sehen: Was passt wann am besten? So gesehen erübrigen sich z.B. aus meiner Sicht auch Käufe von Geräten in Klassenstärke (teuer, kaum administrierbar, bald veraltet, großer Infrastrukturaufwand mit Ladestation und sicherer Unterbringung usw.).

VOR DER WAHL der Geräte stehen didaktische und methodische Entscheidungen:
WAS sollen die SchülerInnen machen?
– Schreiben wir eine Schülerzeitung? Sicher nicht am Smartphone oder an der Bildschirmtastatur des Tablets. Das Notebook oder der PC sind da schon geeigneter. Für das Interview mit der Schulleiterin ist das Smartphone aber schon passend. Wenn sie ein Live-Interview macht 😉 Und wenn wir das Seitenlayout gestalten, brauchen wir am besten wieder den PC mit dem großen Monitor. Jedes Gerät hat sein „Einsatzgebiet“.

Also ein kurzer aktueller Überblick, individuell aus meiner Schulsicht: PC – Notebook – Tablet – Smartphone der SchülerInnen

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Tag 2

image Keine Sorge, es wird nicht jeder Tag einzeln beschrieben Zwinkerndes Smiley Heute wieder einzelnes Skoolpad im Unterricht gehabt, gleich nur als Tablet mit Stift – Diesmal Internet mit Firefox, Mathe-Rechenübungen auf der MMGKinderseite.de zum Rumgeben. Die Schüler haben es schnell begriffen, die Anmeldehürde schnell überwunden (Anmeldung wie am PC im Schulnetzwerk erleichtert die Sache doch erheblich). Beim Abmelden hat es etwas “gehakt”, weil zeitweise mehrere Benutzer angemeldet waren. Deswegen konnte man in der Kontrollsoftware des Logodidactservers auch die Oberfläche des Tablets nicht einwandfrei sehen (flackert, anderer Benutzer angezeigt als aktuell am Tablet). Als ich das alleine später nachvollzog lief das problemlos mit An- und Abmelden. Vielleicht war es im Unterricht zu hektisch? Das muss man noch beobachten.

Interessante Äußerung eines Schülers mit Lernbedarf zur schriftlichen Division: “Nun habe ich es im Heft gelesen, Sie haben es mir erklärt und ich habe zwei Filme gesehen und ich habe es immer noch nicht verstanden…”. Da ist wohl noch viel zu tun für die Lehrkraft…. Vom Aufwand, der Schnelligkeit, des Nicht-Störens-im-Unterricht (Größe) , der schnellen wlan-Anbindung, der langen Akkulaufzeit, dem schnellen Starten toll gegenüber den alten Laptops.

AUSSTATTUNG DER SCHÜLER – Um die weitere Arbeit mit digitalen Medien zu planen (Sofatutor u.ä.) habe ich in der Klasse (Klassenstufe 4) eine Umfrage gemacht nach der Ausstattung – 1) Zu Hause Internetzugang 2) eigner PC/Laptop/Tablet 3) E-Mail-Adresse 4 )Smartphone mit Internet – ich will hier nicht mit statistischer Auswertung langweilen – kurz gesagt:  Die Liste war voller Kreuze und “ja”!!!! Nur vereinzelt Lücken und “?”. Also eine gute Grundlage für Sofatutor (wofür man eine E-Mail-Adresse braucht) und digitale Hausaufgaben (ganz behutsam einführen, erproben, flipped classroom-mäßig….)


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Tag 1

Tag 1! Endlich. Windows Tablet fertig konfiguriert, Apple express installiert, SkoolPad-Tablet dem Schüler in die Hand gedrückt und Sofatutor-Film abgespielt! Los gehts! Nach längerer Pause geht es nun in die Erprobungsphase mit Testgerät im Unterricht. Manches kann man bei Win Tablet (8.1.) einfach vorher zu Hause am Tisch nicht vorhersehen- wie verhält sich die Benutzeranmeldung? Wie sieht der Desktop für jeden Besucher aus? und und und… Klar ist, das müssen sich die Lehrkräfte und Schüler//-innen durchwurschteln….

Jedenfalls ging es heute schon recht schnell: Apple Express angeschaltet, WinTablet hochgefahren (echt schnell!), Sofatutor per Link gestartet. Das macht Lust auf mehr. Kinder gingen behutsam damit um.

Nächster Schritt: Erneut mit einem Gerät reingehen und beobachten, wie das Gerät bei mehrfacher Anmeldung nacheinander reagiert. Bildschirmspiegelung auf dem SMART Board per Server Software möglich? und einiges mehr. Daneben andere Tablets konfigurieren, Hardwareschutz installieren und im Netzwerk anmelden. Arbeit…


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Laptops und Tablets in der (Grund-)Schule Pro und Contra

 imageDie Spannbreite ist weit… Eine digitale Unterstützung des eigenen Unterrichts durch ein interaktives Whiteboard bestärkt so manche/n Kollegin/Kollegen bei der Überlegung, vielleicht auch die Schüler im Unterricht mehr z.B. mit einem Laptop oder Tablet arbeiten zulassen. Andere hingegen nutzen auch das SMART Board nur zeitweise im Unterricht. Wieder andere lehnen “zu viel” Technik in der Grundschule (1-4 oder 1-6) grundsätzlich ab. Aber auch vollständige Laptopklassen gibt es hier und da. Ach, und den Computerraum (“…ganze Klasse rein…”) gibt es ja auch noch…

Viel Stoff zum Diskutieren für Lehrkräfte (während die Kinder mindestens ab 10 Jahren vielfältig damit umgehen: Handy, Smartphone, Tablet, PC….aber “natürlich” nicht in der Schule).

Lesestoff… in der “Zeit” bin ich auf einige Artikel gestoßen (oder wurde durch Twitterbeiträge darauf aufmerksam gemacht), die dieses Feld “bearbeiten”, Pros und Contras gegenüberstellen.

Hier eine Auswahl zum Weiterlesen:

Soll jedes Grundschulkind ein Netbook bekommen? Pro und Contra

Der Neue im Klassenzimmer (Tablets) Wie sinnvoll ist das?) 

Weiteres dazu auch hier http://www.schuleundcomputer.de/tablets (dort im Menü links heraussuchen)

…wird fortgesetzt…