PixelTafel

Das interaktive Whiteboard, Computer und Internet in der Grundschule


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“Ich brauche nicht viel”–Digitale Medien mobil.

laptop-sdlInfrastrukur: DSL 16 MBit – 50 wäre eigentlich Minimum!

WLan: Das muss (zunächst) nicht fest installiert sein in JEDEM Raum. Ein Apple-Express (oder Unifiy) reicht vollkommen aus. Den kann man an die vorhandene Netzwerkdose anschließen (vernetzt muss der Klassenraum  schon sein), dazu noch Stromanschluss. Die Verbindung wird in Sekunden aufgebaut.

Geräte: z.B. 4 Standard-Laptops mit WLan für eine Lernstation. Mind. 14 Zoll, am besten Einzelarbeit, aber bei 14-Zoll-Bildschirmen können auch mal zwei Schü. schauen. (bei 10-Zöllern nicht).

Mobilität: Die Geräte sind dann mind. im Raum mobil (Sitzgruppen, Gruppenarbeit), ggf. auch im Flur davor, Nebenraum.

Präsentation: Am Logodidact-Server können die Bildschirminhalte problemlos über die Konsole (“LD”) am SMART Board oder Beamer gezeigt werden.

Vorbedingungen: Geladene Akkus (Notebookladewagen), “Abhol-Konzept” mit Schlüssel…., Server-Benutzerverwaltung

“Hürden für L. und Schü.”: Gering bis mittel. WLan-Aufbau muss sich L. einmal zeigen lassen. Geräte sollten sich automatisch verbinden (> Admin). Die Softwareoberfläche sollte so sein (Windwos-PC) wie die anderen PC in der Schule auch (PC-Raum), daher können L und Schü. alle Vorgehensweisen übertragen (Anmeldung, Software, Programme, Laufwerke finden, öffnen, speichern); Geräte holen und wegbringen ist ein Zeitaufwand, der organisiert werden muss (Doppelstunde?!); ggf. auch Inklusion/Differenzierung nur 1-2 Geräte

imageDidaktisches Konzept: Zu einem Unterrichtsthema bearbeiten die Schü. verschiedene Aufgaben – an den digitalen Geräten:
– Passende Aufgaben aus der Schullernsoftware
– Erklärvideos auf der MMGKInderseite.de mit dazu passenden Arbeitsblättern
– Recherchieren zum Thema auf kindgerechten Seiten/in Lexika
– Erstellen einer (Mini-) Präsentation
– Abfotografieren einer gezeichneten Mindmap zur Präsentation am SMART Board…

(je nach Planung ist das dann “mobiler” oder doch eine eher feste Lernstation)


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Drucken im PC-Raum – zwei Verfahren

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In unserem PC-Raum der Schule mit etwa 27 Arbeitsplätzen hatten wir bisher die Möglichkeit, dass von jedem einzelnen Arbeits-PC aus am Farblaserdrucker aus gedruckt werden konnte – sehr komfortabel. Die Schüler/-innen dürften nur auf direkte Erlaubnis der Lehrkräfte hin drucken, allerdings vermied das nicht doppeltes und dreifaches Ausdrucken, Drucken von briefmarkengroßen Bildern auf A-4 Papier oder übergroßen Bildern, die dann doch im PC-Raum liegen blieben…. ein teures Vergnügen.

Nach einem Druckerwechsel war nun eine Neuinstallation notwendig. Wir entschieden, die Installationskosten zu vermeiden und Drucken in Zukunft nur von einem Drucker aus zuzulassen. Das bedeutet perfekte Kontrolle für die Lehrkraft, Kostensenkung, weniger “Komfort” für die Schüler/-innen.

So geht es: Die Schü. gestalten an ihrem Arbeitsplatz z.B. eine Textprogrammseite mit Text und Bild. Sie speichern sie in ihrem Verzeichnis auf dem Server wie immer. Sie schließen die Datei.

Nun gehen Sie an den Drucker-PC, melden sich an, öffnen die Datei und drucken. Schließen wieder, melden sich ab und fertig. Die Anmeldevorgänge gehen an unserem Server recht schnell.

2. Variante für das “Vieldrucken”:

Die Schü. gestalten ihre Seite an ihrem Arbeitsplatz und speichern in ihrem Verzeichnis wie immer. NUN speichern sie diese Datei ERNEUT, aber nun in den Ordner, den die Lehrkraft im Klassenverzeichnis VORHER einmalig angelegt hat, mit Namen wie “Zum Drucken hier speichern”. Ist nun ein beliebiges Kind/aus der Klasse am Drucker-PC angemeldet, kann es diese Datei aus diesem Drucker-Ordner ausdrucken.

WICHTIG: Bei diesem Verfahren MUSS jede Datei EINDEUTIG benannt sein. Da müssen wir uns noch ein KLARES VERFAHREN (z.B. Kind-Name im Dateinamen) ausdenken. Auch auf dem auszudruckenden Blatt sollte der Name des Kindes stehen.

Bei diesem Verfahren kann auch mal die Unterrichtsstunde enden, ohne Chaos und Warteschlange. Ein/e Schü. druckt in der Pause weiter aus oder am nächsten Stundenanfang wird gedruckt oder die Lehrkraft zwischendurch….


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“Guck nich auf mein Smartphone…”

Die Schüler/-innen haben heute eine Menge private Fotos auf ihren Smartphones. Im Unterricht hat das neulich zu einer “Bremse” beim BYOD geführt… (BYOD – die Schü. nutzen eigene digitale Geräte im Unterricht). Schü. wollten Bilder für eine Unterrichtspräsentation vom Handy ausdrucken, aber wie, ohne das einer zugucken kann? Nein, dem Lehrer möchte der Schü. es nicht geben, denn da “sind private Fotos drauf…”. Da hat der Schüler recht. Also kann man als Lehrer sich nicht einfach ein Smartphone geben lassen zum Kopieren von Fotos oder so, sondern das muss (!) der Schüler machen. Also sollte man Kabel bereitstellen und einen “abgelegenen” Arbeitsplatz im PC-Raum anbieten. Eine Diskussion über Privatheit von Fotos und Datenschutz sollte sich gleich anschließen…


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Präsentation mit Fernbedienung

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Die Auswertung der Projektwoche… die Fragebögen der Schüler habe ich ausgezählt und die Ergebnisse übersichtlich in einem Balkendiagramm dargestellt. Das geht ruckzuck mit http://www.dfu-welt.de/pages/diagramme/createagraph.php

Sieht gut aus am SMART Board (an alle Excel-Fans: Ja, das geht auch mit excel Zwinkerndes Smiley)

 

 

imageDiesmal habe ich in der Dienstbesprechung nicht vorne am Board gestanden, sondern habe in der Gruppe (Sitzkreis) gesessen und habe Notizen und Abstimmungsergebnisse mit der Funktastatur inkl. Touchpad ans Board (smart notebook) geschrieben. Konnten gleich alle sehen, ich stand nicht so extra am Board rum und ich hatte den Überblick über das ganze Tafelbild (was manchmal nicht so leicht ist, wenn man direkt davor steht.) Und es hat Spaß gemacht mit der “Fernbedienung”.


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Fernbedienung für das SMART Board

Wenn man nicht direkt am Board stehen will, gibt es zwei Möglichkeiten unkompliziert und “mobil” das Board zu bedienen.

PRESENTER
Per USB und Funk wird eine kleines Gerät mit dem SMART Board PC verbunden. Mittels weniger Tasten (vor-zurück, je nach Ausführung) kann man nun z.B. von einem x-beliebigen Punkt im Klassenraum durch eine Powerpoint “blättern”.

FUNKTASTATUR
Mit einer Funktastatur und Funkmaus kabelunabhängig zu sein kennt man vielleicht schon. Der SMART Board-PC steht dicht am Board, man möchte aber der Klasse zugewandt sein oder der Lehrertisch steht anders. Statt mit den Kabeln Stolperfallen zu produzieren, bedient man sich einer Funktastatur.

Mit einer speziellen Funktastatur ist aber noch mehr möglich. In das Keyboard ist neben den Tasten ein Touchpad integriert. Zusätzlich ein extra-Button für den Mausklick (links oben, die Bedienung per Daumen). So ist es möglich vom Sitzplatz aus (für Schüler oder Lehrer) am Board zu schreiben, Objekte zu verschieben usw..
Wann das nützlich ist, muss man aus meth.-did. Erwägungen entscheiden. Sehr unkompliziert ist es nun jedenfalls möglich (ca. 35 €, von verschiedenen Herstellern).


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Schritt für Schritt neue Medien–nutzen…

In meinem Blog www.schuleundcomputer.de habe ich für verschiedene elektronische Medien im Unterrichtseinsatz angefangen zu beschreiben, wie sich mein digitaler Klassenraum entwickelt: SMART Board, Laptop, Tablet…

Schritt für Schritt neue Medien nutzen…

Spannend wird dabei sicherlich noch der nächste Schritt, die “Arbeitsteilung” der Medien zu beschreiben. Jedes hat seine spezifischen technischen Eigenschaften und methodisch-didaktischen Möglichkeiten.

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Dropbox “light”

imageIn der Schule arbeiten nun noch mehr Kolleginnen mit SMART Boards und der Bedarf steigt an Daten-Organisation: z.B gallery-Dateien mit Lineaturen oder Grundschulbildern, Advents- und Weihnachts-Notebook-Tafelbilder, fachliche Notebook-Dateien für Geschichte und Naturwissenschaften.

– Die Lehrkräfte wollen Passendes (notebook, gallery) herunterladen.

– Die Lehrkräfte wollen Interessantes hochladen.

– Die Lehrkräfte brauchen online-Zugriff, um nicht immer nur in der Schule vom Server-Verzeichnis aus arbeiten zu müssen. Der Aufwand soll minimal, die Übersicht soll maximal sein…

– Der Admin und Lehrkräfte wollen schnell allen Kolleginnen etwas zur Verfügung stellen.

Die Kolleginnen sind unterschiedlich erfahren mit weitergehenden PC-“Strategien” bei der Dateiablage, Cloud und Online-Speicher sind noch nicht so bekannt, was da automatisch passiert ist auch nicht unbedingt leicht nachvollziehbar.

Angebote wie “Lo-net” u.ä. sind für uns zurzeit einfach zu umfangreich.

Nach einigem Nachdenken bin ich auf Dropbox “light”

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