PixelTafel

Das interaktive Whiteboard, Computer und Internet in der Grundschule


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Schülerarbeiten am SMART Board

image…Mathematik, Klasse 5, Säulendiagramme zeichnen. Um einzelne Schülerarbeiten am SMART Board zu präsentieren, habe ich auf eine “alte” Methode zurückgegriffen (ohne wlan, streamen usw.). Schnell ein Foto mit der Digitalkamera gemacht, Speicherkarte in Lesegerät (USB) an PC gesteckt und Bild geöffnet, dann nach SMART Notebook kopiert und bearbeitet (reinschreiben und reinzeichnen). Durch das Speichern in SMART Notebook kann man es nicht nur bearbeiten, sondern hat es auch in der Datei auf dem USB-Stick zu Hause zur weiteren Unterrichtsvorbereitung.


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ePortfolio

Seit längerer Zeit habe ich vor, mit den SuS der 5. Klasse ein ePortfolio anzulegen. Im Methodenkurs “Computer” lernen sie Word als Schreib- und Gestaltungswerkzeug kennen. Sie lernen die Tastatur kennen, fügen Bilder ein, suchen bei den Cliparts, verschieben die Bilder, fügen Symbole ein usw.. Außerdem erstellen sie Sandbilder und Wordles (siehe www.MMGKinderseite.de). “Leider” wird das alles nur in einem Ordner im Schulnetzwerk aufgehoben. Einiges drucken wir zwar aus, aber das wird ganz schon umfangreich (~20 Kinder je ~ 12 Seiten im Vierteljahr = 240 Farblaserkopien!). Auch die Schü. wollen nicht immer alles ausdrucken. Also digital sammeln – aber wie am Ende “mitgeben”?

Nach Sichtung verschiedener Programme erschien mir das zu kompliziert und in der Struktur doppelt neben unserem Schulnetzwerk. Also starte ich einen Versuch mit SMART Notebook.

Beispiel als Powerpoint: https://www.dropbox.com/sh/3os33u82arhpgga/AADA7ytx-IZYlVX5jXHZ9NA1a

WARUM SMART NOTEBOOK?

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Wissensspeicher für Schüler

Überarbeitung

…mal wieder, ein Thema, dass mich seit einiger Zeit verfolgt.

Konkret: Im Methodenkurs “Computer” Klasse 5/6 wird Wissen für die Nutzung von SMART Notebook vermittelt.

Wie stelle ich als Lehrkraft den S. das Wissen (Glossar, Anleitungen usw.) zur Verfügung? (…und lasse Platz für Differenzierung, selbstständiges Erarbeiten durch die S. usw.?)

[Vorbemerkung: Im Hintergrund mitgedacht wird immer auch, wo die S. ihre Produkte lassen (ausgedruckte Bilder, Texte usw.). Entweder in einer Sammelmappe oder eingeheftet…]

Ein “Heft” kann dabei den S. am Anfang des Kurses vollständig ausgehändigt werden. In Kombination mit dem Lernportal (www.mmgkinderseite.de mit Links und downloads). Man kann als L. frontal damit “alle auf der gleichen Seite” arbeiten oder differenziert mit verschiedenen darin enthaltenen Aufgabenniveaus, Anregungen, Hinweisen zu den Links auf der MMGKinderseite usw.

Wie sieht das nun unterrichtspraktisch aus?

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Fernbedienung für das SMART Board

Wenn man nicht direkt am Board stehen will, gibt es zwei Möglichkeiten unkompliziert und “mobil” das Board zu bedienen.

PRESENTER
Per USB und Funk wird eine kleines Gerät mit dem SMART Board PC verbunden. Mittels weniger Tasten (vor-zurück, je nach Ausführung) kann man nun z.B. von einem x-beliebigen Punkt im Klassenraum durch eine Powerpoint “blättern”.

FUNKTASTATUR
Mit einer Funktastatur und Funkmaus kabelunabhängig zu sein kennt man vielleicht schon. Der SMART Board-PC steht dicht am Board, man möchte aber der Klasse zugewandt sein oder der Lehrertisch steht anders. Statt mit den Kabeln Stolperfallen zu produzieren, bedient man sich einer Funktastatur.

Mit einer speziellen Funktastatur ist aber noch mehr möglich. In das Keyboard ist neben den Tasten ein Touchpad integriert. Zusätzlich ein extra-Button für den Mausklick (links oben, die Bedienung per Daumen). So ist es möglich vom Sitzplatz aus (für Schüler oder Lehrer) am Board zu schreiben, Objekte zu verschieben usw..
Wann das nützlich ist, muss man aus meth.-did. Erwägungen entscheiden. Sehr unkompliziert ist es nun jedenfalls möglich (ca. 35 €, von verschiedenen Herstellern).


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Lernplakate erstellen: auf Papier oder am SMART Board?

imageDas Lernplakat als Ergebnis der Partner- oder Gruppenarbeit hatten seinen festen Platz im Methodencurriculum der Grundschule. Mit einem SMART Board im Klassenraum kann ein Vortrag nun natürlich auch digital am Board erstellt werden. Was sind Vor- und Nachteile der Arbeit auf Papier oder am SMART Board? Aus vielen Aspekten habe ich einige herausgesucht, die vergleichbar sind und gegenüber gestellt.

Auf schuleundcomputer.de finden Sie hier eine Gegenüberstellung von Aspekten der Erstellung und Präsentation – so oder so. Zum Download der pdf.

Vorläufiges Fazit: “Mal so, mal so…” So ergiebig die Arbeit an einem Plakat für die SuS sein kann, die Präsentation ist immer schwierig. Zeigt man es vorn im Klassenraum und redet dazu, können die SuS ab der zweiten reihe nichts mehr erkennen. Also werden oft die Plakate vorher bei einem Rundgang durch die Klasse angesehen. Wenn dann aber wieder eine/r vorne steht, können die SuS nur den mündlichen Ausführungen folgen.

Am SMART Board (wenn die Bedingungen gegeben sind, s.u.), können die Vortragenden den Vortrag steuern, aufdecken, Texte und Bilder groß und lesbar erscheinen lassen oder abdecken. Die SuS im Publikum können so besser folgen: sehen, lesen, hören, Zusammenhänge bildlich gezeigt bekommen. Der Erklärungswert des Vortrages scheint so besser umsetzbar zu sein.

Dagegen ist ein Lernplakat für die Leser später, nach der Präsentation im Klassenraum auch etwas richtig zum Stöbern, wenn es gut gemacht ist.

Trotzdem sollten die SuS insbesondere in Klasse 5/6 mit beiden Vortragsformen arbeiten und ihre Erfahrungen sammeln. Plakate, Übersichten, Flipchartseiten, Wandzeitungen zu erstellen ist IMMER ein Thema, auch wenn später im Büro überall Computer stehen.


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Ist der USB-Stick auch schon “out”?

Mein USB-Stick… ist natürlich voll. Alle möglichen Dateien: Unterricht, Administratorprogramme, Filme von MOM und und und. Allerdings verwaisen seit neuestem die Dateien etwas, weil ich eine Online-Festplatte nutze: Dropbox. Darüber habe ich hier schon berichtet und auch auf andere Artikel verwiesen.

Mit dem SMART Board hat sich die Vielfalt der Computer- und Internetarbeit erhöht.

Dazu kommen die Laptops, die wir von Zeit zu Zeit im Unterricht nutzen und die Zeit im Computerraum.  Da entstehen eine Menge digitale Produkte, die man

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Verstärkt das interaktive Whiteboard den Frontalunterricht? Unterrichtsszenen

“Kann sein” – “muss aber nicht…”

Ein Thema, was mich seit der Einführung des Smartboards an meiner Schule, in meinem Unterricht, sehr beschäftigt. Hier im Blog schreibe ich ab und an etwas dazu, ergänze Neues…

Um das interaktive Whiteboard nicht nur der Lehrkraft als frontales Präsentationsmedium in die Hand zu geben, müssen Unterrichtssituationen geschaffen werden, in denen die Schülerinnen und Schüler selbstbestimmt am Board oder mit Hilfe des Boards arbeiten können.
In meinem Unterricht (Klasse 4) gibt es z.B. folgende Situationen, in denen der Frontal-Präsenz-Einsatz durch den Lehrer nicht stattfindet oder in schülerbestimmtes Arbeiten am Board übergeht.

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