PixelTafel

Das interaktive Whiteboard, Computer und Internet in der Grundschule


Hinterlasse einen Kommentar

Laptop-Einsatz

imageNeulich im Kunstunterricht, Klasse 6, haben wir uns mit Produktlogos beschäftigt und gezeichnet. Ich hatte viele Beispiele da, die Kinder hatten einiges mitgebracht, aber natürlich gab es doch noch Spezialwünsche (Converse All Stars – Wie sieht das nochmal genau aus?) Das musste geggoogelt werden. Im Kunstraum haben wir – noch – keinen PC. Also habe ich drei Laptops geholt und wir  haben gegoogelt. Wlan, angemeldet, Win 8.1., ganz “entspannt”, dann auf die Tische gestellt und abgezeichnet….


Hinterlasse einen Kommentar

Meine Zeichenbücher….und ein digitaler Panda

image …eine meiner Lieblingsstunden, und die der Schüler/-innen (aller Klassenstufen), ist die freie Zeichen- und Malstunde mit der Zeichenbücher-Kiste. Mittlerweile haben sich hier über zwei Dutzend Bücher angesammelt “Kinder lernen zeichnen”, “Mein erstes Malbuch”, “Zeichnen für Kinder”, “Das große Buch des Zeichnens”, “Menschen zeichnen”, “Wir zeichnen Tiere” usw.. Die Kinder suchen begeistert darin und/oder in den Fotokopien der Abbildungen aus den Büchern (dann zum Durchpausen am Fenster des Kunstraumes). Erstaunlich, wie darin geblättert, gestöbert, damit probiert, verworfen, wieder probiert gedreht , abgepaust, danebengelegt, verändert wird. Der Umgang mit Buch und Papier gefällt mir dabei sehr gut. In Google-Bildersucher-Ergebnissen rumzuklicken kann das nur ansatzweise ersetzen. Durchklicken durch unzählige unpassende Abbildungen, Werbung, verlieren in der Masse, nicht-mehr-Wiederfinden eines guten Bildes…. also lieber doch das gute alte Buch! Bis….ja bis die Frage kommt: “Wie sieht ein Pandabär aus, Herr Seidel?” Und die Suche in allen Zeichenbüchern ergibt nichts Genaues, nur so Bären im Allgemeinen. Da muss dann doch das Tablet oder Laptop ran, schnell gegoogelt und rausgesucht.

Da ist der Panda image. Sogar bei pixabay.com, also rechtefrei!

Nachtrag: Ich habe neulich ein Zeichenbuch besorgt, in dem auch Pandabären vorkommen Zwinkerndes Smiley


Ein Kommentar

Fotos von Schülerarbeiten im Unterricht

Die Frage ist: Wie mache ich am besten Fotos von Arbeitsergebnissen von Schülern im Unterricht so, dass ich sie weiter nutzen kann? Es geht um Bilder im Kunst-Unterricht, die wir per SMART Board/Beamer präsentieren wollen, um eine Nutzung in einem Blog, um fotografierte Mindmaps, die in angemessener Größe präsentiert werden sollen.

Vorab, jede Veröffentlichung auch von Schülerarbeiten (gemaltes Bild im Kunstunterricht) erfordert eine Einverständnis der Schüler.

image LEHRER-SMARTPHONE

Das scheint ja heute die erste Wahl zu sein.

+ sehr gute Fotoqualität
+ immer bei der Hand
+ großes Display
+ Weitergabe (“teilen”) sehr leicht (Cloud, wenn rechtlich erlaubt!, für Mail sind die Dateien meist zu groß)

Weiterlesen


Ein Kommentar

Zeichnen–mal so und mal so

Heute haben wir in der 6. Klasse perspektivisch gezeichnet. Dazu präsentiere und demonstriere ich anfangs frontal. Im Laufe der Stunde experimentieren die Schüler dann selbst mit Stift und Papier und Lineal, mit Quadern und Würfeln auf dem Tisch. Und, natürlich, mit SMART  Notebook lassen sich sehr akkurat gerade Linien erstellen, Fluchtpunkte finden usw. Aber die lebendige Skizzen ist mit den Stiften und dem immer leichten Versatz von Stiftspitze und –spur auf dem Board nur annähernd zu machen. Da kommt wieder der Kunstlehrer in mir durch…. skizzieren, ungefähr zeichnen, verwischen, sich annähern, Beziehungen in Skizzen finden. Das will ich nicht missen. Das geht mit Kreide gut, aber auch mit Whiteboardstiften. Ja, auch beim perspektivischen Zeichnen, was ja immer mit Lineal und Geodreieck verbunden wird, muss Verständnis für die räumliche Orientierung erarbeitet und erlebt werden. Dazu gehört gucken, ausprobieren, versuchen, experimentieren mit Zeichnungen und mit Gegenständen. So manch perspektivische Skizze sieht lebendiger aus, wenn sie aus der Hand gezeichnet wird. Wissen über die Perspektive muss man sich aber natürlich trotzdem mit Lineal und genauem Anpeilen erarbeiten.

Also: Beides! Akkurat genaues Konstruieren UND freies Zeichnen. Also mal SMART Board (zeichnerisch konstruieren,  Beispiele zeigen, in Bilder reinzeichnen, Fluchtlinien einfügen…) und mal Kreidetafel oder Whiteboard zum Skizzieren.


Hinterlasse einen Kommentar

“Male mal…”

image Die SMART Notebook-Software eignet sich hervorragend als Mal-Zeichen-Konstruktions- und Gestaltungssoftware für Kinder. Das war mir am Anfang gar nicht so klar, denn da ging es beim Einsatz von SMART Notebook immer um die Tafelbildgestaltung. Zurzeit arbeiten wir in der 4. Klasse so (SMART Board im Klassenraum):

– Texte schreiben (Geschichten, Briefe usw.) mit Word (2003, dass sich hervorragend für Kinder eignet)

– Malen, Zeichnen und geometrisch konstruieren mit SMART Notebook

ggf. kann man dann die Bilder zu Word rüberkopieren.

Wichtig: Die Kinder gestalten auch schnell mal eine Grußkarte oder einen bebilderten Brief in SMART Notebook, allerdings geht dann das Drucken meist “schief” – es ist nicht im A-4-Format und entspricht nicht der Vorstellung (im Format) der Kinder. Also gilt: Immer in Word arbeiten, dort hat man gleich das A-4-Format als Referenz, kann die Größe des Gestalteten einschätzen.

Gleichzeitig üben die Kinder so (an den PC-Einzelarbeitsplätzen) die Software zu bedienen, das geht dann schneller im Unterricht am Board.


Hinterlasse einen Kommentar

“Zeig mir das im Internet…”

imageKunststunde, Klasse 4, “Blaudruck simulieren” – mit dem Tintenkiller malen. Als Vorbild dient der Blaudruck, eine alte “Druck”technik. Wie zeigt man schöne große Beispiele? Am SMART Board aus dem Internet. Das Board mal einfach “nur” als Präsentationsfläche für Bilder aus dem Internet genutzt. Und danach natürlich die Schülerarbeiten im Kunstblog der Schule gezeigt (www.mmgkunstblog.de)


Hinterlasse einen Kommentar

Wenn frontal – dann aber “richtig”

image

Kunststunde 4. Klasse: Wir basteln Blüten mit Papier und Draht. Dazu muss man vier etwa 10 mal 4 cm große Blätter mehrfach falten und mit einem Draht verbinden. Wie demonstriert man das? Es gibt mehrere Wege (s.u.). Ich habe mich für die Dokumentenkamera entschieden.

Meine mobile Dokumentenkamera war schnell installiert (obwohl das framework 3.5. für winXP ein paar Minuten benötigte) am Morgen vor dem Unterricht (als admin, steht ab nun dauerhaft zur Verfügung). Die Software ist unkompliziert, in einem Board-füllenden Fenster wird angezeigt, was unter der Schwanenhals-Kamera liegt (das ist ein bewegliche Vorrichtung für die eigentliche Kamera). Die Lichtverhältnisse – wie immer – schlecht, aber die Kamera-LED hilft.

Weiterlesen