PixelTafel

Das interaktive Whiteboard, digitale Medien in der Grundschule


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Videos am Bildschirm aufnehmen mit Powerpoint mit “Mix”-Addin

image Wenn man Powerpoint in der Version ab 2013 hat, kann man sich kostenlos ein Addin herunterladen: MIX. Damit lässt sich eine Powerpoint am Bildschirm während des Abspielens mit Ton (Micro extern oder am Laptop) bequem aufnehmen undals mp4-Datei speichern – fertig ist das Erklärvideo für die Schüler/-innen. Man findet das Addin nach der Installation oben in Powerpoint als “Mix”-Reiter. Weiter verarbeiten kann man es im Moviemaker (Titel hinzufügen). Aber vielleicht ist das schon wieder zu viel Arbeit – denn:  In Powerpoint kann man ja einfach auf der ersten Folie den Titel schreiben.

https://mix.office.com/de-de/Home

Ein gutes Beispiel für einen niedrigschwelligen Einstieg in das Thema “Erklärvideos erstellen” (heute diese Idee aufgefrischt beim Klett-Exciting-Edu-Kongress in Berlin, Workshop bei Jan Weiss)


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screencast-o-matic

imageWir haben einige Geräte, baugleich zu den Intel classmates (2-in-1-Laptops). Sehr schöne 10-Zoll-Laptops, bei denen man den Bildschirm abnehmen und als Tablet nutzen kann, sogar mit guter Stifteingabe. Zwar WIn 8.1., was etwas “sperrig” ist…. Die Ausstattung ist sehr gut, zwei Kameras vorne und hinten z.B.. Die Software dazu aber…. naja. Damit konnte ich nie “warm werden”. Da ist man heute mit vielen Apps weiter…. schwer bedienbar, finde ich. Das lag daher etwas beiseite… Durch Zufall bin ich in anderem Zusammengang wieder auf screencast-o-matic gekommen. Ein Webanwendung, mit der man den Bildschirm abfilmen kann um Erklärvideos zu produzieren z.B. . Und entdeckt habe ich: das Programm kann auch die Webcams nutzen! Beide! Man kann also ganz ohne die mitgelieferte Software mit screencast-o-matic kurze (max 15 Minuten, das reicht aber auch Zwinkerndes Smiley Aufnahmen machen – Interviews, Versuche usw. und als mp4 speichern. Sehr schön! 🙂


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“Ich brauche nicht viel”–Digitale Medien mobil.

laptop-sdlInfrastrukur: DSL 16 MBit – 50 wäre eigentlich Minimum!

WLan: Das muss (zunächst) nicht fest installiert sein in JEDEM Raum. Ein Apple-Express (oder Unifiy) reicht vollkommen aus. Den kann man an die vorhandene Netzwerkdose anschließen (vernetzt muss der Klassenraum  schon sein), dazu noch Stromanschluss. Die Verbindung wird in Sekunden aufgebaut.

Geräte: z.B. 4 Standard-Laptops mit WLan für eine Lernstation. Mind. 14 Zoll, am besten Einzelarbeit, aber bei 14-Zoll-Bildschirmen können auch mal zwei Schü. schauen. (bei 10-Zöllern nicht).

Mobilität: Die Geräte sind dann mind. im Raum mobil (Sitzgruppen, Gruppenarbeit), ggf. auch im Flur davor, Nebenraum.

Präsentation: Am Logodidact-Server können die Bildschirminhalte problemlos über die Konsole (“LD”) am SMART Board oder Beamer gezeigt werden.

Vorbedingungen: Geladene Akkus (Notebookladewagen), “Abhol-Konzept” mit Schlüssel…., Server-Benutzerverwaltung

“Hürden für L. und Schü.”: Gering bis mittel. WLan-Aufbau muss sich L. einmal zeigen lassen. Geräte sollten sich automatisch verbinden (> Admin). Die Softwareoberfläche sollte so sein (Windwos-PC) wie die anderen PC in der Schule auch (PC-Raum), daher können L und Schü. alle Vorgehensweisen übertragen (Anmeldung, Software, Programme, Laufwerke finden, öffnen, speichern); Geräte holen und wegbringen ist ein Zeitaufwand, der organisiert werden muss (Doppelstunde?!); ggf. auch Inklusion/Differenzierung nur 1-2 Geräte

imageDidaktisches Konzept: Zu einem Unterrichtsthema bearbeiten die Schü. verschiedene Aufgaben – an den digitalen Geräten:
– Passende Aufgaben aus der Schullernsoftware
– Erklärvideos auf der MMGKInderseite.de mit dazu passenden Arbeitsblättern
– Recherchieren zum Thema auf kindgerechten Seiten/in Lexika
– Erstellen einer (Mini-) Präsentation
– Abfotografieren einer gezeichneten Mindmap zur Präsentation am SMART Board…

(je nach Planung ist das dann “mobiler” oder doch eine eher feste Lernstation)


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Fehler im eigenen Erklärvideo–was tun?

imageDas kann passieren. Man hat ein eigenen Erklärvideo erstellt und bemerkt nach dem Erstellen, Hochladen und Veröffentlichen einen Fehler. Das heißt genauer: NACH erheblicher Arbeit, vielleicht eine Stunde oder mehr. Manchmal braucht man für den gesprochenen Kommentar auch mehrere “Anläufe”. Was tun?

Es kommt drauf… Auf den Fehler Zwinkerndes Smiley

Und auf eine Grundhaltung. Legt man es auf Perfektionismus an und will man mit kommerziellen Produkten “konkurrieren”? Oder darf es auch mal eine Ungenauigkeit sein, auch mal authentisch und “aus dem Leben”?

Vorab: Für die Grundschule und aufgrund der Tatsache, dass ich vor allem für die Schüler/-innen in meinem Umfeld produziere, möchte ich es gerne lebendig und flexibel halten. Daher ist es wichtig, zwischen wirklichen Fehler und Ungenauigkeiten zu unterscheiden. Ich arbeite gerne mit eigenen Erklärvideos, finde den Aufwand aber so groß, dass ich da immer wieder das richtige Maß finden muss.

 

Fehlerbeispiele (…so z.T.  aus meinen Videos)

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Studie der Bertelsmann-Stiftung IT-Bedarf der Schulen (Nov. 2017)

vorsichtIn der neuen Studie der Bertelsmann-Stiftung (November 2017) wird dargestellt, wie aus ihrer Sicht der IT-Bedarf der öffentlich Schulen (außer berufsbildende) aussieht. Auch wenn diese Studien immer kritisch zu betrachten sind wegen der vielfältigen Interessensvermischungen der Beteiligten, lohnt sich doch einmal ein aktueller Blick, auch im Hinblick auf die Regierungsverhandlungen. Wie könnte also eine – passende – IT-Ausstattung für eine (Berliner) Grundschule aussehen? Mit den Details der Finanzierung beschäftige ich mich nicht, mehr mit Ausstattung und dem  Einsatz. Dazu mehr auch bei www.schuleundcomputer.de

Unser Problem – in Berlin haben wir die 6-jährige Grundschule, wie müssen die Angaben in der Studie also für uns anpassen (dort: Grundschule 1-4)

Link zur Studie: http://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2017/november/it-ausstattung-an-schulen-finanzierung-ist-eine-milliardenschwere-daueraufgabe/

Interessant finde ich besonders S.2

“2. Berechnung der Kosten für eine lernförderliche
IT-Infrastruktur an Schulen”

dort wird formuliert, lernförderlich sei, dass …

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